Von ’Brunnen’ haben wir einiges erfahren in unserer Umgebung, in Buch, in der Kirche und sogar vor der Kirche liegt einer. In der Kirche hörte man im Oktober/November einige Mal vom Wasser, welches man „mit Freude aus den Quellen des Heils schöpfen darf“. Man hörte von der Samariter Frau, die am Brunnen war, als Jesus vorbeikam. Er verwickelt sie ins Gespräch. Sie meinte, wenn sie lebendiges Wasser von Jesus bekäme, müsste sie „nicht hierher kommen, um zu schöpfen“.
Wie in dieser Geschichte haben auch die Bucher ein „Jakobs Brünneli“ und dank der von ca. 1898 ersten erstellten Wasserversorgung und des von Generationen vererbtem Brunnenmeisteramtes haben wir, wie auch in Ramsen, sauberes Trinkwasser.
Die Brunnen im Dorf erinnern uns an Jesus Aussage ums Wasser. Wir müssen über die Gemeindeverwaltung für das Wasser bezahlen, aber in Jesaja 55.1 sind wir aufgefordert „Hier gibt es Wasser. Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Hier gibt es Wein und Milch. Bedient Euch: es kostet nichts“.
Das tönt recht modern! Wie viel Leute haben heutzutage Schulden, vor allem die Jungen. Das ’Plastik’-Geld in der Tasche fühlt sich so leicht, so anders an als Papiergeld oder Münzen. Mit der Rand-Prägung „Dominus providebit“ auf unserem Fünfliber sorgten unserer Vorfahren im 1888 vor, dass jedermann, der mit Münz zahlt, merken muss, dass „Der Herr wird vorsorgen“. Es ist extra tief am Rand eingeprägt ’da es sich so nur langsam abnützt’.
Gott sorgt für uns in allerlei Arten, wenn wir ihm vertrauen. Der Geldautomat in Ramsen könnte uns an Gottes unbezahlbare Gaben erinnern.
Welche Geheimnisse sind noch zu entdecken? Jesus sagt auch, er sei der Weg und dank unserer Infrastruktur haben wir gute und sichere Strassen mit Namen. Auch Hausnummer erleichtern das Finden einer Liegenschaft, mit oder ohne Navigationsgerät.
Jesus redet von sich als Licht: daran sind wir erinnert, wenn man abends heimkommt und die Strassenlampen uns den Weg beleuchten.
„Auch wenn dein Weg ein schwerer ist, du gehst ihn nicht allein. Selbst wenn du es nicht merkst, wird Gott an deiner Seite sein Vertraue ihm deine Sorgen an, was ärgert und bedrückt, trau ihm, der sie verwandeln kann damit dein Leben glückt. Entdecke das Geheimnis, in Brot und in Wein verschenkt Gott sich selbst, Er will bei uns sein. Entdecke das Geheimnis, beginne neu zu sehen.
Wir können Gott begegnen, seine Zeichen verstehen“.
Wie in dieser Geschichte haben auch die Bucher ein „Jakobs Brünneli“ und dank der von ca. 1898 ersten erstellten Wasserversorgung und des von Generationen vererbtem Brunnenmeisteramtes haben wir, wie auch in Ramsen, sauberes Trinkwasser.
Die Brunnen im Dorf erinnern uns an Jesus Aussage ums Wasser. Wir müssen über die Gemeindeverwaltung für das Wasser bezahlen, aber in Jesaja 55.1 sind wir aufgefordert „Hier gibt es Wasser. Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Hier gibt es Wein und Milch. Bedient Euch: es kostet nichts“.
Das tönt recht modern! Wie viel Leute haben heutzutage Schulden, vor allem die Jungen. Das ’Plastik’-Geld in der Tasche fühlt sich so leicht, so anders an als Papiergeld oder Münzen. Mit der Rand-Prägung „Dominus providebit“ auf unserem Fünfliber sorgten unserer Vorfahren im 1888 vor, dass jedermann, der mit Münz zahlt, merken muss, dass „Der Herr wird vorsorgen“. Es ist extra tief am Rand eingeprägt ’da es sich so nur langsam abnützt’.
Gott sorgt für uns in allerlei Arten, wenn wir ihm vertrauen. Der Geldautomat in Ramsen könnte uns an Gottes unbezahlbare Gaben erinnern.
Welche Geheimnisse sind noch zu entdecken? Jesus sagt auch, er sei der Weg und dank unserer Infrastruktur haben wir gute und sichere Strassen mit Namen. Auch Hausnummer erleichtern das Finden einer Liegenschaft, mit oder ohne Navigationsgerät.
Jesus redet von sich als Licht: daran sind wir erinnert, wenn man abends heimkommt und die Strassenlampen uns den Weg beleuchten.
„Auch wenn dein Weg ein schwerer ist, du gehst ihn nicht allein. Selbst wenn du es nicht merkst, wird Gott an deiner Seite sein Vertraue ihm deine Sorgen an, was ärgert und bedrückt, trau ihm, der sie verwandeln kann damit dein Leben glückt. Entdecke das Geheimnis, in Brot und in Wein verschenkt Gott sich selbst, Er will bei uns sein. Entdecke das Geheimnis, beginne neu zu sehen.
Wir können Gott begegnen, seine Zeichen verstehen“.
Margaret Tappolet