Am 9. Januar 2026, dem nationalen Trauertag nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana, werden um 14 Uhr schweizweit die Kirchenglocken läuten.
Während des Glockengeläuts sind die Menschen eingeladen zum stillen Gebet, zum Gedenken an die Verstorbenen, zur Verbundenheit mit den Verletzten und ihren Angehörigen. Es ist auch ein Zeichen des Dankes an alle, die mit unermüdlichem Einsatz dafür sorgen, dass die Krise bewältigt werden kann. Dies gilt insbesondere für die Rettungskräfte, die Menschen im medizinischen, psychologischen, seelsorglichen Dienst aber auch die politischen Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger.
Die Kirchgemeinde St.Johann-Münster öffnet ihre Kirchen während des ganzen Tages als Räume für Gebet, Stille und Trauer. Um 14 Uhr werden wir in der Stadtkirche St. Johann in einer Andachtsfeier mit Stille, Wort und Musik u.a. das Waadtländer Gebet halten. Wir hören gemeinsam das Glockengeläute und halten die landesweite Schweigeminute. Es besteht auch die Möglichkeit, im Gedenken an die Betroffenen eine Kerze zu entzünden. Menschen aller Konfessionen und Religionen und Weltanschauungen sind dazu eingeladen und willkommen.
Kondolenzbezeugungen sind möglich hier online im Kondolenzbuch des Bundes
Während des Glockengeläuts sind die Menschen eingeladen zum stillen Gebet, zum Gedenken an die Verstorbenen, zur Verbundenheit mit den Verletzten und ihren Angehörigen. Es ist auch ein Zeichen des Dankes an alle, die mit unermüdlichem Einsatz dafür sorgen, dass die Krise bewältigt werden kann. Dies gilt insbesondere für die Rettungskräfte, die Menschen im medizinischen, psychologischen, seelsorglichen Dienst aber auch die politischen Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger.
Die Kirchgemeinde St.Johann-Münster öffnet ihre Kirchen während des ganzen Tages als Räume für Gebet, Stille und Trauer. Um 14 Uhr werden wir in der Stadtkirche St. Johann in einer Andachtsfeier mit Stille, Wort und Musik u.a. das Waadtländer Gebet halten. Wir hören gemeinsam das Glockengeläute und halten die landesweite Schweigeminute. Es besteht auch die Möglichkeit, im Gedenken an die Betroffenen eine Kerze zu entzünden. Menschen aller Konfessionen und Religionen und Weltanschauungen sind dazu eingeladen und willkommen.
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Kontakt: Pfarrer Roland Diethelm

