Schwester Veronika Ebnöther ist eine von rund 50 «geweihten Jungfrauen» in der Schweiz. Sie nennt sich selbst «Freelance-Schwester» und führt ein eheloses, religiöses Leben, ohne einem Orden anzugehören. Ihre Berufung hat sie wie einen Heiratsantrag erlebt, ihr Gelübde der Jungfräulichkeit hat sie im Hochzeitskleid in der Churer Kathedrale vor Bischof Amédée Grab abgelegt. Im selbstgenähten Habit aus blauem Jeans-Stoff hat sie in den Anden zwei Missionsstationen errichtet und mitten unter den Ärmsten der Armen gelebt. Heute ist sie als Pfarreihelferin und Gefängnisseelsorgerin tätig und berichtet in ihrem Internet-Tagebuch «Frommbeeren» von alltäglichen Ereignissen und ihren Gedanken.
Am Impuls-Morgen erzählt Veronika Ebnöther von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg.
Am Impuls-Morgen erzählt Veronika Ebnöther von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg.
Kontakt: Nicole Russenberger, Sozialdiakonie



