Thomasmesse – der etwas andere Gottesdienst
Die Thomasmesse ist ein Teamwork. Moderation, musikalische Leitung, Liturgie, Kurzpredigt, Choreographie und Dekoration sind auf verschiedene Personen verteilt. Die Besonderheit der ThomasMesse ist eine ca. 20- minütige „offene Phase“. Während dieser Zeit können sie eine Kerze anzünden, sich segnen lassen, über die Predigt diskutieren, ein Anliegen an der Gebetswand formulieren, sich umarmen lassen, Taizé-Lieder singen, die Zweifel-Ecke aufsuchen – oder an die Bar gehen.
Thema: „Jenseits"
Jenseits – für die einen ist die Beschäftigung damit „jenseits“, für die anderen ein grosser Trost. Viele Menschen tragen Erfahrungen in sich, die mit einem „Jenseits“ zu tun haben. Sie sind ernst zu nehmen. Zwischen Halloween und Allerheiligen wollen wir fragen: Was ist eigentlich Jenseits und können wir es in unsere Vernunftwelt und in den christlichen Glauben einordnen?
Warum „Messe“?
Die Thomasmesse wurde in der evangelischen Kirche von Finnland entwickelt. Die Bezeichnung „Messe“ bedeutet also nicht eine katholische Eucharistiefeier, sondern steht für einen ganzheitlichen Gottesdienst mit mystischem Charakter. Dazu gehört auch ein Abendmahl nach reformierter Tradition mit Brot und Traubensaft, zu dem alle in ökumenischer Gastfreundschaft eingeladen sind.
Die Thomasmesse ist ein Teamwork. Moderation, musikalische Leitung, Liturgie, Kurzpredigt, Choreographie und Dekoration sind auf verschiedene Personen verteilt. Die Besonderheit der ThomasMesse ist eine ca. 20- minütige „offene Phase“. Während dieser Zeit können sie eine Kerze anzünden, sich segnen lassen, über die Predigt diskutieren, ein Anliegen an der Gebetswand formulieren, sich umarmen lassen, Taizé-Lieder singen, die Zweifel-Ecke aufsuchen – oder an die Bar gehen.
Thema: „Jenseits"
Jenseits – für die einen ist die Beschäftigung damit „jenseits“, für die anderen ein grosser Trost. Viele Menschen tragen Erfahrungen in sich, die mit einem „Jenseits“ zu tun haben. Sie sind ernst zu nehmen. Zwischen Halloween und Allerheiligen wollen wir fragen: Was ist eigentlich Jenseits und können wir es in unsere Vernunftwelt und in den christlichen Glauben einordnen?
Warum „Messe“?
Die Thomasmesse wurde in der evangelischen Kirche von Finnland entwickelt. Die Bezeichnung „Messe“ bedeutet also nicht eine katholische Eucharistiefeier, sondern steht für einen ganzheitlichen Gottesdienst mit mystischem Charakter. Dazu gehört auch ein Abendmahl nach reformierter Tradition mit Brot und Traubensaft, zu dem alle in ökumenischer Gastfreundschaft eingeladen sind.
| Musik | “DerChor”, Stein a.Rhein, Leitung Natasha Ulrich |
| Wort | Erika Suter, visionäre Beraterin, Dörflingen und Pfr. Joachim Finger, Beringen |
| Moderation | Michèle Wiehler, Theologiestudentin und Mitarbeiterin Radio Munot |
Kontakt: Pfr. Matthias Eichrodt


