Ein Lichtermeer aus Kerzen im stimmungsvollen Münster, Ikonen und meditative Gesänge aus Taizé, Stille und Worte aus der Heiligen Schrift in verschiedenen Sprachen: eine einzigartige Gelegenheit, Gott zu begegnen.
Der Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen ein Gedenktag für die Verstorbenen. Seit der Entwicklung des Kirchenjahres im Mittelalter wurden mit den letzten Sonntagen des Kirchenjahres liturgische Lesungen zu den letzten Dingen verbunden: das „Ewige Leben“.
Traditionell thematisiert der letzte Sonntag im Kirchenjahr in besonderer Weise die Erwartung des Jüngsten Tages. Dazu gehört als Sonntagsevangelium das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen.
Ab 19.30 Uhr: Eintreffen und Einsingen
20.00 Uhr: Beginn der Feier
21.15 Uhr: Pause mit warmen und kalten Getränken, Ausklang im Münster bis gegen 22 Uhr.
Der Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen ein Gedenktag für die Verstorbenen. Seit der Entwicklung des Kirchenjahres im Mittelalter wurden mit den letzten Sonntagen des Kirchenjahres liturgische Lesungen zu den letzten Dingen verbunden: das „Ewige Leben“.
Traditionell thematisiert der letzte Sonntag im Kirchenjahr in besonderer Weise die Erwartung des Jüngsten Tages. Dazu gehört als Sonntagsevangelium das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen.
Ab 19.30 Uhr: Eintreffen und Einsingen
20.00 Uhr: Beginn der Feier
21.15 Uhr: Pause mit warmen und kalten Getränken, Ausklang im Münster bis gegen 22 Uhr.
Pfarrperson: Roland Diethelm
Musik: Taizé-Chor (Leitung: Christoph Honegger, Cantor), Ralph Juraubek, Flöte – Saori Eckle – Violine
Mitwirkung: Céline Walder, Jugendarbeiterin, Konfirmandinnen und Konfirmanden von St.Johann-Münster und aus dem Reiat mit Pfarrerin Heidrun Werder und Pfarrer Andreas Werder
Kollekte: Kinderdorf Kiryat Yearim
Kontakt: Pfarrer Roland Diethelm



