Ein Arbeitstag als Sozialdiakonische Mitarbeiterin
Auch im Beruf einer Sozialdiakonin werden am Morgen zuerst die eingegangenen Meldungen gecheckt, Termine organisiert, Telefonate beantwortet, Anmeldungen für Veranstaltungen aufgenom-men.
Nach einem längeren Telefonat mit einer Frau in grossen Schwierigkeiten vereinbare ich mit ihr ein persönliches Gespräch. Kurz danach muss ich an einer Sitzung des Diakoniekapitels sein, wofür ich die Traktandenliste zu erstellen hatte und diese frühzeitig meinen Kolleginnen zukommen liess. Diese wichtigen Treffen dienen der konkreten Zusammenarbeit und dem beruflichen Erfahrungsaus-tausch.
Danach heisst es, rasch in die Ochseschüür zurückzukehren: Nach einer kurzen Mittagspause im Büro bereite ich mich auf den folgenden Seniorennachmittag vor, bei dem ich in der Regel die Gäste begrüsse und verabschiede sowie Verschiedenes mitteile. Für Einrichten, Service und Aufräumen darf ich mich auf ein bewährtes Team von freiwilligen Mitarbeitenden verlassen. Je nach Programm gestalten wir, der zuständige Pfarrer und ich, aktiv mit oder laden auswärtige Referenten/innen ein.
Nach dem Anlass mit zahlreichen Gästen muss ich unbedingt noch im Büro unsere genaue Teilnehmerzahl für einen Ausflug weitermelden. Danach habe ich Feierabend.
Danach heisst es, rasch in die Ochseschüür zurückzukehren: Nach einer kurzen Mittagspause im Büro bereite ich mich auf den folgenden Seniorennachmittag vor, bei dem ich in der Regel die Gäste begrüsse und verabschiede sowie Verschiedenes mitteile. Für Einrichten, Service und Aufräumen darf ich mich auf ein bewährtes Team von freiwilligen Mitarbeitenden verlassen. Je nach Programm gestalten wir, der zuständige Pfarrer und ich, aktiv mit oder laden auswärtige Referenten/innen ein.
Nach dem Anlass mit zahlreichen Gästen muss ich unbedingt noch im Büro unsere genaue Teilnehmerzahl für einen Ausflug weitermelden. Danach habe ich Feierabend.