Auf den farbenfrohen Äpfeln des Ernte-Dank-Apfelbaums der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinden Ramsen & Buch steht geschrieben, wofür wir Gott danken können: für Saat und Ernte, Essen und Trinken, Familie und Freunde, seine Liebe und Erlösung. Diese Äpfel machen einmal mehr bewusst, dass wir in vielerlei Hinsicht in paradiesischen Verhältnissen leben.
Urs Wegmüller,
Der Ernte-Dank-Apfelbaum lässt auch an den Paradiesbaum in der Geschichte von Adam und Eva denken. In Zusammenhang mit diesem Baum wird deutlich, wie schnell in uns Menschen Misstrauen gegen Gott aufkeimen kann, wie sehr wir danach streben, wie Er zu sein und wie frech wir die Verantwortung für unsere Entscheidungen abschieben – letztlich auf Ihn. Durch diese Herzenshaltungen verlieren wir den paradiesischen Zustand der unmittelbaren Verbindung zu Gott und sind getrennt von Ihm.
Bei Aufführungen dieser biblischen Geschichte in der Weihnachtszeit im Mittelalter wurde der Paradiesbaum durch einen Tannenbaum geschmückt mit roten Äpfeln dargestellt. Im Verlauf der Zeit wurde dieser zum Christbaum.
Der Christbaum mit seinen Kerzen-Lichtern macht deutlich, dass Gott die Dunkelheit unserer Ferne von Ihm erhellen will. In Jesus Christus wurde Er Mensch. Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung überwand Er alles, was uns von Ihm trennt. Wo wir dies für uns persönlich annehmen, wird die Verbindung zu Ihm wieder hergestellt. In Jesu Worten: «Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern das Licht des Lebens haben» (Johannes 8,12).
Eine hoffnungsfrohe helle Advents- und Weihnachtszeit!
Pfr. Urs Wegmüller
Bei Aufführungen dieser biblischen Geschichte in der Weihnachtszeit im Mittelalter wurde der Paradiesbaum durch einen Tannenbaum geschmückt mit roten Äpfeln dargestellt. Im Verlauf der Zeit wurde dieser zum Christbaum.
Der Christbaum mit seinen Kerzen-Lichtern macht deutlich, dass Gott die Dunkelheit unserer Ferne von Ihm erhellen will. In Jesus Christus wurde Er Mensch. Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung überwand Er alles, was uns von Ihm trennt. Wo wir dies für uns persönlich annehmen, wird die Verbindung zu Ihm wieder hergestellt. In Jesu Worten: «Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern das Licht des Lebens haben» (Johannes 8,12).
Eine hoffnungsfrohe helle Advents- und Weihnachtszeit!
Pfr. Urs Wegmüller