Gedanken zum Vatertag

Bild wird geladen...
Vatertag: Sebastian von Paledzki und Adriana Di Cesare, Spitalseelsorgende (Foto: Gedanke am Wuchenend 6.6.26, Markus Plüss)
Am Sonntag 7. Juni ist Vatertag - ein Grund für die Sozialdiakonin und Spitalseelsorgerin Adriana Di Cesare darüber nachzudenken, was passiert, wenn sich die Rollen von Vater und Kind verändern.
Im Gedanke am Wuchenend schildert sie, wie der vermeintlich starke Vater im Alter verletzlich wird. Der, der gehalten hat, braucht plötzlich Halt. Was dann passiert, schildert sie als etwas Kostbares. Aus dem Gehaltensein in der Beziehung zu Gott können wir auch anderen Halt geben, einander tragen. Wir können weitergeben, was uns geschenkt worden ist. Diese Gedanken illustriert die Spitalseelsorgerin zusammen mit ihrem Kollegen, der in die Rolle des Vaters im Rollstuhl schlüpft. Der Gedanke zum Vatertag wird im Schaffhauser Fernsehen ab Samstag 18.55 Uhr stündlich wiederholt bis Sonntagnachmittag 18 Uhr und ist auch im Internet aufrufbar auf » www.ref-sh.ch und unter » www.schaffhauserkirchen.ch. Die Beiträge sind abonnierbar.