oeme-Umwelt

Als Kirchgemeinde tragen wir Sorge zur Natur, zur Umwelt und zu den Ressourcen. Insofern als wir zur Bewahrung der Schöpfung (Basel 1989) aufrufen, stehen wir sogar unter besonderer Beobachtung. Wir kommunizieren offen wie wir unsere Hausausgaben gemacht haben. Und wo leider noch Handlungsbedarf besteht.
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Untersuchen der Biodiversität

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keimende-Eichel

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Rikscha-Chilbi2016 (5)

Kirche Unser energetisch anspruchvollste Aufgabe ist die Wärme in der Kirche. Wir verbessern laufend die Isolierung (Decke, Türen, Windfang). Der Heimatschutz setzt uns aber Grenzen. Varianten zur elektrischen Heizung mussten verworfen werden. Vor ein paar Jahren konnten wir moderne Infrarotheizelemente unter den Bankreihen montieren. Unter der Woche wird die Temperatur abgesenkt. Wir beziehen von der EKS den sogenannten "Naturstrom" (EKS).
Trülli Das Kirchgemeindehaus besteht aus dem alten Teil (ehemaliges Schulhaus Herblingen) und dem neuen Teil. Im alten Teil ersetzen wir nach und nach die Fenster und verbessern die Isolation. Der neue Teil verfügt über moderne Isolierungenh. Die Wärme wird von einer modernen Gasheizung produziert. Auch für dieses Gebäude beziehen wir "Naturstrom" (EKS).
Pfarrhaus Beim Umbau des Pfarrhauses 1999/2000 wurde die ganze Gebäudehülle aussenisoliert. Später wurden Sonnenkollektoren auf den Anbau montiert, womit das Warmwasser produziert wird - auch an sonnigen Wintertagen. Für die Raumwärme sorgt eine Gasheizung. Der Garten mit Biotop besteht aus einheimischer Flora und Fauna. Auch im Pfarrhaus wird konsequent auf "Naturstrom" (EKS) gesetzt.
Weiteres Der Herblinger Taufwald ist in seiner Form einzigartig. Die Tauffamilien können für ihr Kind einen Ahorn, Linde, Eiche usw. setzen. Auf dem Waldstück auf dem "Kaiserbuck" serbelte vor ein paar Jahren noch eine Fichtenmonokultur vor sich hin (Kernfäule). Heute wächst dort ein einheimischer Mischwald heran. Der Wald wird emotional der Bevölkerung näher gebracht.

In Zusammenarbeit mit dem Altersheim La Résidence schafften wir 2016 eine Seniorenrikscha an. Diese ermöglicht umwelt- und sehr menschenfreundliche Ausfahrten. Das Gefährt bietet Platz für zwei Gäste (neben dem Piloten). Die Rikscha wird wie ein e-bike betrieben: mit Muskelkraft und Elektromotor.
Autor: Peter Vogelsanger     Bereitgestellt: 13.06.2017