Bei der nationalen Konferenz zur Seelsorge im Gesundheitswesen im Januar 2026 wurden Kirchenvertretende von der Nationalrätin Ursula Zybach ermutigt zu anwaltschaftlichem Engagement für Chronisch-Kranke und Menschen am Lebensende. Seelsorge könne wirken, wo andere Akteure an Grenzen stossen. Sie plädierte dafür, die Seelsorge im ambulanten Bereich zu stärken.
Rundschreiben R
Genau das wollen wir tun. Was in anderen Kantonen bereits implementiert ist, ist in Schaffhausen am Entstehen.
Pfarrerin Jutta Schenk wird ab 01.09.2026 in enger Zusammenarbeit mit der SEOP (Spitalexterne Onkologiepflege), der Krebsliga und der Koordinationsstelle Palliative Care im Sinne eines Vorprojektes zu 15% bei der Kantonalkirche angestellt. Dies mithilfe des Zukunftsfonds.
Die weiteren Akteure des Schaffhauser Gesundheitssektors sollen sich vom vielfältigen Nutzen überzeugen können und dies zukünftig mittragen. Eine gute spirituelle Begleitung in Krisen kann - neben all dem offensichtlichen persönlichen Nutzen für Erkrankte, Angehörige und Mitarbeitende der Gesundheitsdienste - auch zur Senkung der Gesundheitskosten beitragen.
Franziska Bevilacqua, Kirchenrätin Seelsorge
Pfarrerin Jutta Schenk wird ab 01.09.2026 in enger Zusammenarbeit mit der SEOP (Spitalexterne Onkologiepflege), der Krebsliga und der Koordinationsstelle Palliative Care im Sinne eines Vorprojektes zu 15% bei der Kantonalkirche angestellt. Dies mithilfe des Zukunftsfonds.
Die weiteren Akteure des Schaffhauser Gesundheitssektors sollen sich vom vielfältigen Nutzen überzeugen können und dies zukünftig mittragen. Eine gute spirituelle Begleitung in Krisen kann - neben all dem offensichtlichen persönlichen Nutzen für Erkrankte, Angehörige und Mitarbeitende der Gesundheitsdienste - auch zur Senkung der Gesundheitskosten beitragen.
Franziska Bevilacqua, Kirchenrätin Seelsorge