Als es im September 2016 in der Kirchgemeinde Gächlingen zu einer Pfarrvakanz kam, wurde Kirchenstandspräsidentin Marianne Näf zunächst als Koordinatorin angestellt. Im folgenden Jahr wurden sie und ihr Mann, Pfarrer Werner Näf ins Pfarramt gewählt. Sie war nun «Pfarramtliche Mitarbeiterin» und übernahm auch die Gestaltung des kirchlichen Unterrichts, was sich durch ihre Tätigkeit als Primarlehrerin anbot. Der Kirchenrat gratuliert ihr herzlich zu ihrem 10 Jahr Jubiläum.
Rundschreiben R
Was schätzen Sie an der Kirche?
Marianne Näf: Mir gefällt der Kontakt zu den Menschen aller Generationen. Die Kirche bietet separate Veranstaltungen und Treffpunkte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Aber in den Gottesdiensten und bei Festen sitzen die Menschen aller Generationen an einem Tisch. Das gefällt mir besonders gut. In Gächlingen ist die Gastfreundschaft wichtig. Vor oder nach den Gottesdiensten wird Kaffee getrunken, ein Apéro serviert oder im Sommer bei der Grillziit gemeinsam gegessen. So können wir als Kirche Menschen zusammenführen.
Was bedeutet für Sie der Unterricht?
Die Kirche führt Menschen zu Gott. Das ist ihr primärer Auftrag. Deshalb ist für mich der Unterricht zentral. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Gott kennen, der in der Bibel beschrieben wird und können ihren persönlichen Glauben finden. Ab und zu gibt es auch Glaubenskurse für Erwachsene. Sehr gerne denke ich an die Abende zurück, an denen ich erleben konnte, wie Menschen Schritte im Leben wagten, weil sie von Bibelworten ermutigt wurden.
Was bedeutet das Dorf für Sie?
Ich arbeite gerne in der Kirche im Dorf, weil ich die Menschen auch im Alltag antreffe und erfahre, wie es ihnen geht und was sie beschäftigt. Manchmal kann ich sie ganz praktisch unterstützen oder ich schliesse sie in meine Gebete ein.
Doris Brodbeck, Kommunikationsbeauftragte
Marianne Näf: Mir gefällt der Kontakt zu den Menschen aller Generationen. Die Kirche bietet separate Veranstaltungen und Treffpunkte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Aber in den Gottesdiensten und bei Festen sitzen die Menschen aller Generationen an einem Tisch. Das gefällt mir besonders gut. In Gächlingen ist die Gastfreundschaft wichtig. Vor oder nach den Gottesdiensten wird Kaffee getrunken, ein Apéro serviert oder im Sommer bei der Grillziit gemeinsam gegessen. So können wir als Kirche Menschen zusammenführen.
Was bedeutet für Sie der Unterricht?
Die Kirche führt Menschen zu Gott. Das ist ihr primärer Auftrag. Deshalb ist für mich der Unterricht zentral. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Gott kennen, der in der Bibel beschrieben wird und können ihren persönlichen Glauben finden. Ab und zu gibt es auch Glaubenskurse für Erwachsene. Sehr gerne denke ich an die Abende zurück, an denen ich erleben konnte, wie Menschen Schritte im Leben wagten, weil sie von Bibelworten ermutigt wurden.
Was bedeutet das Dorf für Sie?
Ich arbeite gerne in der Kirche im Dorf, weil ich die Menschen auch im Alltag antreffe und erfahre, wie es ihnen geht und was sie beschäftigt. Manchmal kann ich sie ganz praktisch unterstützen oder ich schliesse sie in meine Gebete ein.
Doris Brodbeck, Kommunikationsbeauftragte