Unter dem Motto „Schatzjäger” verbrachten wir vier Tage im und um den Kanton Schaffhausen. Wir schliefen im Biwak oder unter freiem Himmel und hörten wertvolle Botschaften über die Schätze der Erde und die Schätze des Reichs Gottes.
Zoé Werner,
Am Samstag hat uns Herr Richard Presser angeheuert, um im dunklen Zeitalter etwas ganz Kostbares zu finden.
Er übergab uns einen Brief mit den letzten Hinweisen zu dem Wertstück. Wir machten uns also auf Hinweisjagd, besuchten einen Lost Place, wanderten, seilten uns ab und rätselten wie die Wilden. Wir fanden einen Reiseführer der verschollenen Ehefrau des Forschers, der das Wertstück hinterlassen hat, im Lost Place. In der Felswand fanden wir Scherben, die zusammengesetzt eine Karte ergaben. Aus einer Gipsplatte mussten wir mit Hammer und Feingefühl ein Schachbrett und die Figuren befreien, die zusammen einen Brief ergaben.
Damit wir morgen unseren neuen Hinweisen folgen können, wird gegessen und biwakiert, hier im schönen Chläggi.
Mit neuem Elan starteten wir am Sonntag unseren zweiten Forschungstag mit einem Frühstück.
Aus den Lösungen von gestern ergaben sich zwei Spuren.
Wir teilten uns also in zwei Gruppen auf.
Die Gruppe „Bibliothek” erforschte die Bibliothek nach dem möglichen Schatz und musste einige Rätsel lösen, um eine neue Spur zu finden. So befreiten sie Professor Kornsammler aus der Hand eines Täuschers, der ebenfalls hinter dem Schatz her ist. Wir konnten entschlüsseln, dass der Schatz ein Zepter aus China ist, das der Forscher im Jahr 1981 entdeckt hat.
Die Gruppe „Staarolli” folgte der gefundenen Karte bis zu einer Höhle und wagte sich kletternd hinein, bis sie einen neuen Hinweis fanden.
Als wir wieder gemeinsam auf dem Biwakplatz waren, versuchten wir, die Rätsel zu entschlüsseln.
Erst am heutigen Montagmorgen konnten wir das gestrige Rätsel entschlüsseln. Wir mussten einen Radiosender finden, der uns Zahlen diktierte. Die Zahlen führten uns nach Schaffhausen an einen nassen Ort. Schlussendlich mussten wir den Rhein überqueren und auf einem Bunker weiterrätseln. Weitere Hinweise mussten zu einem späteren Zeitpunkt noch gesucht werden. Danach begann die große Entschlüsselung, bei der der grobe Standort des Zepters klar wurde. Wir reisten also schnellstmöglich zum Nussbaumersee und erkundeten das Gelände mit einer Abkühlung und viel Spaß am Sprungturm. Dabei wurde uns ein etwas verwirrter Pirat angespült, der von der Piraten-Zepter-Mission berichtete. Es wurde klar, dass wir zeitnah handeln mussten. Ansonsten würde das Zepter in die falschen Hände geraten, die es aus den falschen Gründen verfolgen: Geld ...
Am Dienstag standen wir pünktlich um 3 Uhr morgens auf, um den Piraten aufzulauern und ihnen das Zepter zu entnehmen. Wir liefen zum See. Vor Ort erarbeiteten wir eine Strategie: Zwei Gruppen, eine geht übers Land, die zweite übers Wasser. Als Meerjungfrauen getarnt konnten wir die Piraten in die Irre führen und festnehmen. Die erschreckende Erkenntnis: Unser Auftraggeber, Herr Presser, handelte aus eigennützigen und falschen Motiven. Wir überließen ihn den Piraten und behielten das Zepter bei uns.
Nach zwei Stunden Morgenschlaf ging der Tag normal weiter. Morgensport, Frühstück, Biwak abbauen, Mittagessen. Danach machten wir uns auf den Weg zum Museum Allerheiligen, um den Schatz für die Forschung abzugeben. Sie nahmen das Zepter staunend an und begannen, mehr darüber zu erfahren.
Damit fand unser Auftrag sein Ende und wir verabschiedeten uns, in dem Wissen, dass im nächsten Jahr ein neuer Auftrag auf uns wartet.
Dankbar blicken wir auf unser etwas kürzeres Sola zurück, auf das tolle Wetter und die Bewahrung, die wir erleben durften.
Er übergab uns einen Brief mit den letzten Hinweisen zu dem Wertstück. Wir machten uns also auf Hinweisjagd, besuchten einen Lost Place, wanderten, seilten uns ab und rätselten wie die Wilden. Wir fanden einen Reiseführer der verschollenen Ehefrau des Forschers, der das Wertstück hinterlassen hat, im Lost Place. In der Felswand fanden wir Scherben, die zusammengesetzt eine Karte ergaben. Aus einer Gipsplatte mussten wir mit Hammer und Feingefühl ein Schachbrett und die Figuren befreien, die zusammen einen Brief ergaben.
Damit wir morgen unseren neuen Hinweisen folgen können, wird gegessen und biwakiert, hier im schönen Chläggi.
Mit neuem Elan starteten wir am Sonntag unseren zweiten Forschungstag mit einem Frühstück.
Aus den Lösungen von gestern ergaben sich zwei Spuren.
Wir teilten uns also in zwei Gruppen auf.
Die Gruppe „Bibliothek” erforschte die Bibliothek nach dem möglichen Schatz und musste einige Rätsel lösen, um eine neue Spur zu finden. So befreiten sie Professor Kornsammler aus der Hand eines Täuschers, der ebenfalls hinter dem Schatz her ist. Wir konnten entschlüsseln, dass der Schatz ein Zepter aus China ist, das der Forscher im Jahr 1981 entdeckt hat.
Die Gruppe „Staarolli” folgte der gefundenen Karte bis zu einer Höhle und wagte sich kletternd hinein, bis sie einen neuen Hinweis fanden.
Als wir wieder gemeinsam auf dem Biwakplatz waren, versuchten wir, die Rätsel zu entschlüsseln.
Erst am heutigen Montagmorgen konnten wir das gestrige Rätsel entschlüsseln. Wir mussten einen Radiosender finden, der uns Zahlen diktierte. Die Zahlen führten uns nach Schaffhausen an einen nassen Ort. Schlussendlich mussten wir den Rhein überqueren und auf einem Bunker weiterrätseln. Weitere Hinweise mussten zu einem späteren Zeitpunkt noch gesucht werden. Danach begann die große Entschlüsselung, bei der der grobe Standort des Zepters klar wurde. Wir reisten also schnellstmöglich zum Nussbaumersee und erkundeten das Gelände mit einer Abkühlung und viel Spaß am Sprungturm. Dabei wurde uns ein etwas verwirrter Pirat angespült, der von der Piraten-Zepter-Mission berichtete. Es wurde klar, dass wir zeitnah handeln mussten. Ansonsten würde das Zepter in die falschen Hände geraten, die es aus den falschen Gründen verfolgen: Geld ...
Am Dienstag standen wir pünktlich um 3 Uhr morgens auf, um den Piraten aufzulauern und ihnen das Zepter zu entnehmen. Wir liefen zum See. Vor Ort erarbeiteten wir eine Strategie: Zwei Gruppen, eine geht übers Land, die zweite übers Wasser. Als Meerjungfrauen getarnt konnten wir die Piraten in die Irre führen und festnehmen. Die erschreckende Erkenntnis: Unser Auftraggeber, Herr Presser, handelte aus eigennützigen und falschen Motiven. Wir überließen ihn den Piraten und behielten das Zepter bei uns.
Nach zwei Stunden Morgenschlaf ging der Tag normal weiter. Morgensport, Frühstück, Biwak abbauen, Mittagessen. Danach machten wir uns auf den Weg zum Museum Allerheiligen, um den Schatz für die Forschung abzugeben. Sie nahmen das Zepter staunend an und begannen, mehr darüber zu erfahren.
Damit fand unser Auftrag sein Ende und wir verabschiedeten uns, in dem Wissen, dass im nächsten Jahr ein neuer Auftrag auf uns wartet.
Dankbar blicken wir auf unser etwas kürzeres Sola zurück, auf das tolle Wetter und die Bewahrung, die wir erleben durften.
