Am Adventsbazar in Gächlingen waren sich die Gottesdienstbesucher nicht sicher, ob sie laut lachen oder nur schmunzeln sollten. Pfarrer Werner Näf trat als Appenzeller Bauer auf und fragte die Klettgauer, warum sie keine eigene Witz-Kultur hätten. In der Predigt ging es darum, dass Lachen, Humor und Vertrauen helfen können, wenn das Leben und die Weltlage belasten.
Marianne Näf-Bräker,
Humor ist mehr als Unterhaltung. Mit Witzen uns Sprüchen lässt sich die Realität manchmal leichter ertragen und besser einschätzen, weil man mit einer gewissen Distanz darauf schaut. Gott, der die Welt auch aus einer gewissen Distanz anschaut "spottet über die Mächtigen, die böse Pläne schmiedern" (Psalm 2). Wer nicht in Klagen, Sorgen und Angst versinken will, tut gut daran, herzhaft zu lachen und Gott zu vertrauen.
Mit fröhlichen und beschwingten Melodien gestaltete die Musikgesellschaft Gächlingen den Bazar-Gottesdienst und gab anschliessend ein kurzes Konzert. Bereits kamen die ersten Service-Leute und nahmen die Bestellungen für Hörnli, Ghackets und Getränke auf. Für süsse Gelüste war das reich bestückte Kuchen- und Tortenbuffet der richtige Ort.
Ein Bazar ist ein Ort, an dem verkauft und verhandelt wird. Neu auf dem Markt war in diesem Jahr ein Tisch voller Taschen und Rucksäcke. Hier fanden Secondhand-Stücke neue Besitzerinnen und brachten zusätzlichen Erlös in die Kasse. Kreativ gewirkt haben einige Gächlingerinnen beim Herstellen von Kränzen, Gestecken und Advents-Dekorationen, beim Stricken von Socken, Mützen und anderen wärmenden Gegenständen, beim Nähen von Kinderkleidern, beim Konfitüre kochen oder Pralinen herstellen. Die Kinder warteten ungeduldig, bis sie auf der Bühne einen Parcours absolvieren oder mit Kaplas bauen konnten. Leiterinnen und Leiter der Jungschar betreuten die Kinder jeden Alters und schminkten einigen von ihnen einen Schmetterling, einen Drachen oder eine Blume ins Gesicht.
Reger Besuch und viele Freiwillige
Auch nach dem Mittagessen gab es in der Turnhalle ein Kommen und Gehen. An einem kalten Spätherbst-Tag tut es gut, miteinander einen Kaffee zu trinken und etwas zu plaudern. Ohne eine Schar von freiwilligen Helferinnen und Helfern wäre der Kirchgemeindesonntag mit Bazar nicht möglich gewesen. Das Bazar-OK Jeanette Kraft, Beatrix Niklaus und Susanne Ryser hatte an alles gedacht und vielen Besucherinnen und Besuchern eine grosse Freude bereitet. Freude haben sicher auch die Menschen, die vom Erlös profitieren werden: Frauen in Peru, die durch das Besticken von Jeansjacken ihren Lebensunterhalt verbessern und die Winterhilfe Schaffhausen.
Mit fröhlichen und beschwingten Melodien gestaltete die Musikgesellschaft Gächlingen den Bazar-Gottesdienst und gab anschliessend ein kurzes Konzert. Bereits kamen die ersten Service-Leute und nahmen die Bestellungen für Hörnli, Ghackets und Getränke auf. Für süsse Gelüste war das reich bestückte Kuchen- und Tortenbuffet der richtige Ort.
Ein Bazar ist ein Ort, an dem verkauft und verhandelt wird. Neu auf dem Markt war in diesem Jahr ein Tisch voller Taschen und Rucksäcke. Hier fanden Secondhand-Stücke neue Besitzerinnen und brachten zusätzlichen Erlös in die Kasse. Kreativ gewirkt haben einige Gächlingerinnen beim Herstellen von Kränzen, Gestecken und Advents-Dekorationen, beim Stricken von Socken, Mützen und anderen wärmenden Gegenständen, beim Nähen von Kinderkleidern, beim Konfitüre kochen oder Pralinen herstellen. Die Kinder warteten ungeduldig, bis sie auf der Bühne einen Parcours absolvieren oder mit Kaplas bauen konnten. Leiterinnen und Leiter der Jungschar betreuten die Kinder jeden Alters und schminkten einigen von ihnen einen Schmetterling, einen Drachen oder eine Blume ins Gesicht.
Reger Besuch und viele Freiwillige
Auch nach dem Mittagessen gab es in der Turnhalle ein Kommen und Gehen. An einem kalten Spätherbst-Tag tut es gut, miteinander einen Kaffee zu trinken und etwas zu plaudern. Ohne eine Schar von freiwilligen Helferinnen und Helfern wäre der Kirchgemeindesonntag mit Bazar nicht möglich gewesen. Das Bazar-OK Jeanette Kraft, Beatrix Niklaus und Susanne Ryser hatte an alles gedacht und vielen Besucherinnen und Besuchern eine grosse Freude bereitet. Freude haben sicher auch die Menschen, die vom Erlös profitieren werden: Frauen in Peru, die durch das Besticken von Jeansjacken ihren Lebensunterhalt verbessern und die Winterhilfe Schaffhausen.
