Orientierungslos und voller Fragen trafen sich die Jünger von Jesus nach seinem Tod und suchten nach Antworten. Eine Gruppe von Leuten aus der Jungen Kirche spielte ein fiktives Gespräch nach und entzündete Lichter der Hoffnung. Die Stunde am Ostermorgen, in der das Licht des neuen Tages aufging, wurde mit Wort und Musik zu einem eindrücklichen Erlebnis.
Marianne Näf-Bräker,
Noch dampfte der Hotpot vor der Kirche Gächlingen, der an die Gebetsnacht der "Jungen Kirche Klettgau" erinnerte. Ein paar Schritte nebendran stand das leere Kreuz, vor dem die Osterfeier begann - mit der Lesung von der Kreuzigung und dem Taizé-Lied "Im Dunkel unserer Nacht entzünde das Feuer, das nie mehr verlöscht."
Der Wunsch nach Feuer und Licht verstärkte sich in einem weiteren Lied, in das die Gemeinde nach dem Betreten der Kirche einstimmte. Nachdem die Botschaft von der Auferstehung ihres Herrn bei den Jüngern angekommen war, schöpften sie Hoffnung. Sie erinnerten sich, dass Jesus ihnen versprochen hatte, ins Leben zurück zu kommen und sie weiterhin zu begleiten. Mit jeder Erinnerung entzündeten sie eine Hoffnungskerze.
Darauf waren alle Gottesdienstbesucher eingeladen, ihre eigenen Hoffnungen mit einem Kerzenlicht auszudrücken. Das Brass-Quartett unterstützte die wechselnden Stimmungen im Gottesdienst und begleitete die Lieder. Die neue Erfahrung, einmal mit Trompeten, Tuba und Euphonium zu singen, kam gut an - besonders, als die Gemeinde zusammen mit den Musikern einen Kreis bildete und sich gegenseitig ermutigte: Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.
Zunächst war es der Osterzmorge, der auf alle wartete, mit Zopf und vielen bunten Eiern.
Der Wunsch nach Feuer und Licht verstärkte sich in einem weiteren Lied, in das die Gemeinde nach dem Betreten der Kirche einstimmte. Nachdem die Botschaft von der Auferstehung ihres Herrn bei den Jüngern angekommen war, schöpften sie Hoffnung. Sie erinnerten sich, dass Jesus ihnen versprochen hatte, ins Leben zurück zu kommen und sie weiterhin zu begleiten. Mit jeder Erinnerung entzündeten sie eine Hoffnungskerze.
Darauf waren alle Gottesdienstbesucher eingeladen, ihre eigenen Hoffnungen mit einem Kerzenlicht auszudrücken. Das Brass-Quartett unterstützte die wechselnden Stimmungen im Gottesdienst und begleitete die Lieder. Die neue Erfahrung, einmal mit Trompeten, Tuba und Euphonium zu singen, kam gut an - besonders, als die Gemeinde zusammen mit den Musikern einen Kreis bildete und sich gegenseitig ermutigte: Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.
Zunächst war es der Osterzmorge, der auf alle wartete, mit Zopf und vielen bunten Eiern.
