An den Tischen vor oder in der Kirche trafen sich Familien, Senioren, Lismi-Frauen, Spieler/innen, Zmittag-Gäste und solche, die mehr über das Hören mit Hörgeräten erfahren wollten. Dazwischen fanden Handtaschen eine neue Besitzerin, Menschen sangen und beteten und die Jüngsten trafen sich zum Fiire mit de Chliine. Das war die Gächlinger Kirchenwoche 2026, die in der ersten Juni-Woche stattgefunden hat.
Marianne Näf-Bräker,
Es gab Stammgäste, die fast jeden Morgen auftauchten. Andere verlegten ihre Znünipause vor die Kirche, um sie in Gemeinschaft zu verbringen. Mittw Woche sanken die Temperaturen, so dass die "Lismi-Frauen" (und Männer!) vom Handarbeitsplausch ihren Treffpunkt in die Kirche verlegten. Zwei Mal gab es ein Mittagessen vor der Kirche. Am Montag brachten die Gäste das Essen selber mit, aus dem ein Teilete-Buffet entstand. Am Samstag gab es Spargelsuppe aus Spargelabschnitten und einen saisonalen Gemüse-Gratin vom "Haumesser".
Besser hören in der Kirche
Einige Seniorinnen und Senioren packten die Gelegenheit, die sich ihnen am Donnerstagnachmittag bot: Hörgeräte ausprobieren. In der Kirche stehen für alle Gottesdienstbesucher zwei Hörgeräte zur Verfügung. Oft reicht die Zeit kaum aus, damit die Mesmerin die nötigen Erklärungen abgeben kann. An diesem Nachmittag konnten sowohl die Leih-Geräte als auch die eigenen Hörgeräte an verschiedenen Plätzen in der Kirche ausprobiert werden. Pfarrer Werner Näf sprach mit wechselnden Lautstärken und Geschwindigkeiten. So konnten die Hörer/innen ihrerseits die Geräte anpassen, die Plätze wechseln oder dem Pfarrer Rückmeldung geben.
Die Mesmerin Susanne Ryser gab ihre Erfahrungen aus der Sicht der Mesmerin weiter. Als Expertin im Bereich Kommunikationstechnik sorgte Anja Ryser für Aha-Momente. Sie arbeitet als Doktorandin am Institut für Computerlinguistik und ist bestens vertraut mit Spracherkennung und Sprachvermittlung. Möglicherweise wird dieses Angebot wiederholt, damit weitere Kirchenbesucher/innen ein besseres Hörerlebnis erhalten.
Besser hören in der Kirche
Einige Seniorinnen und Senioren packten die Gelegenheit, die sich ihnen am Donnerstagnachmittag bot: Hörgeräte ausprobieren. In der Kirche stehen für alle Gottesdienstbesucher zwei Hörgeräte zur Verfügung. Oft reicht die Zeit kaum aus, damit die Mesmerin die nötigen Erklärungen abgeben kann. An diesem Nachmittag konnten sowohl die Leih-Geräte als auch die eigenen Hörgeräte an verschiedenen Plätzen in der Kirche ausprobiert werden. Pfarrer Werner Näf sprach mit wechselnden Lautstärken und Geschwindigkeiten. So konnten die Hörer/innen ihrerseits die Geräte anpassen, die Plätze wechseln oder dem Pfarrer Rückmeldung geben.
Die Mesmerin Susanne Ryser gab ihre Erfahrungen aus der Sicht der Mesmerin weiter. Als Expertin im Bereich Kommunikationstechnik sorgte Anja Ryser für Aha-Momente. Sie arbeitet als Doktorandin am Institut für Computerlinguistik und ist bestens vertraut mit Spracherkennung und Sprachvermittlung. Möglicherweise wird dieses Angebot wiederholt, damit weitere Kirchenbesucher/innen ein besseres Hörerlebnis erhalten.
