Kinderwoche
Schön wars
Eva Baumgardt, Gabriela Tanner,
Die Kinder begleiteten den Detektiv und begegneten zusammen verschiedenen Menschen aus der Bibel, die diesen geheimnisvollen Jesus selbst getroffen hatten und von ihren Erfahrungen berichteten. Die einen wurden von Jesus geheilt, andere wurden satt und mit neuer Hoffnung erfüllt, Lahme konnten gehen und Unbedeutende und Ausgestossene wurden seine Freunde.
So verdichteten sich jeden Tag die Hinweise darauf, warum Jesus von vielen Sohn Gottes genannt wird. Zum Abschluss des Tages wurde jeweils ein grosses Puzzleteil von den Kindern gestaltet, welches dabei half, sich an die Geschichte zu erinnern.
Detektivische Aktivitäten
Bei der Beweisaufnahme halfen die Kinder natürlich kräftig mit und wurden dazu am ersten Tag zu Detektiven ausgebildet. An verschiedenen Posten schärften sie ihre Wahrnehmung, Kombinationsgabe und Geschicklichkeit.
Gut ausgebildet sammelten sie am zweiten Tag beim Geländespiel selber möglichst viele Hinweise zu Jesus, indem sie Leute aus der Zeit von Jesus befragten und zum Beispiel dabei halfen den Gelähmten auf einer Blache zu transportieren, zusammen mit dem Blinden Gegenstände ertasteten oder beim Hauptmann von Kapernaum einen Fitnessparcours absolvierten und auch indem sie Kärtchen sammelten, welche ebenfalls unterschiedlich wertvolle Hinweise enthielten.
Am dritten Tag wurden in Workshops viele Gegenstände hergestellt, die für die Detektivarbeit nützlich sind. Es entstanden Periskope, Geheimcodes, Notizbücher, Fimo-Kugelschreiber, Pinnwände, aber auch Holzpuzzles, Fingerabdruckkärtchen, Müeslischalen, Handabdrücke in Salzteig, Eulen, Spitzbuben in Lupenform und Vieles mehr.
Bei den vielfältigen Rekordspielen konnten die Kinder am letzten Tag der Kinderwoche nochmals ihre individuellen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Familiengottesdienst als Abschluss
Abgeschlossen wurde die Kinderwoche mit einem Familiengottesdienst. Viele der Jung-Detektive brachten ihre Eltern und Geschwister mit und erfuhren, dass Jesus auch nach seinem Tod am Kreuz immer noch lebendig ist und immer bei uns ist! Diese Botschaft war das letzte noch fehlende Puzzleteil, welches der Detektiv gesucht hatte und nun einsetzten konnte: ein goldiges Herz. Damit war der Fall Jesus von Nazareth endlich gelöst - dank Pfiffig und der Hilfe aller Kinderwoche-Kinder.
Die Kinderwoche wurde in den Kirchgemeinden Gächlingen, Löhningen-Guntmadingen, in Neunkirch gemeinsam mit dem Pastoralraum Neuhausen-Hallau und in Trasadingen-Osterfingen-Wilchingen durchgeführt. Insgesamt nahmen 130 Kinder vom 1. Kindergarten bis zur vierten Klasse daran teil. Geleitet wurden die 4 Kinderwochen von mehr als 30 Jungleitern und 25 Erwachsenen und es war grossartig zu sehen, wie die Teams zusammenwuchsen und auch die jüngsten Helfer engagiert und voller Freude mit dabei waren. Voller Dankbarkeit schauen wir auf die Kinderwoche zurück und freuen uns jetzt schon auf's nächste Jahr!
Die Auflösung des Rätsels der Kinderwoche kann man hier nachschauen:
So verdichteten sich jeden Tag die Hinweise darauf, warum Jesus von vielen Sohn Gottes genannt wird. Zum Abschluss des Tages wurde jeweils ein grosses Puzzleteil von den Kindern gestaltet, welches dabei half, sich an die Geschichte zu erinnern.
Detektivische Aktivitäten
Bei der Beweisaufnahme halfen die Kinder natürlich kräftig mit und wurden dazu am ersten Tag zu Detektiven ausgebildet. An verschiedenen Posten schärften sie ihre Wahrnehmung, Kombinationsgabe und Geschicklichkeit.
Gut ausgebildet sammelten sie am zweiten Tag beim Geländespiel selber möglichst viele Hinweise zu Jesus, indem sie Leute aus der Zeit von Jesus befragten und zum Beispiel dabei halfen den Gelähmten auf einer Blache zu transportieren, zusammen mit dem Blinden Gegenstände ertasteten oder beim Hauptmann von Kapernaum einen Fitnessparcours absolvierten und auch indem sie Kärtchen sammelten, welche ebenfalls unterschiedlich wertvolle Hinweise enthielten.
Am dritten Tag wurden in Workshops viele Gegenstände hergestellt, die für die Detektivarbeit nützlich sind. Es entstanden Periskope, Geheimcodes, Notizbücher, Fimo-Kugelschreiber, Pinnwände, aber auch Holzpuzzles, Fingerabdruckkärtchen, Müeslischalen, Handabdrücke in Salzteig, Eulen, Spitzbuben in Lupenform und Vieles mehr.
Bei den vielfältigen Rekordspielen konnten die Kinder am letzten Tag der Kinderwoche nochmals ihre individuellen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Familiengottesdienst als Abschluss
Abgeschlossen wurde die Kinderwoche mit einem Familiengottesdienst. Viele der Jung-Detektive brachten ihre Eltern und Geschwister mit und erfuhren, dass Jesus auch nach seinem Tod am Kreuz immer noch lebendig ist und immer bei uns ist! Diese Botschaft war das letzte noch fehlende Puzzleteil, welches der Detektiv gesucht hatte und nun einsetzten konnte: ein goldiges Herz. Damit war der Fall Jesus von Nazareth endlich gelöst - dank Pfiffig und der Hilfe aller Kinderwoche-Kinder.
Die Kinderwoche wurde in den Kirchgemeinden Gächlingen, Löhningen-Guntmadingen, in Neunkirch gemeinsam mit dem Pastoralraum Neuhausen-Hallau und in Trasadingen-Osterfingen-Wilchingen durchgeführt. Insgesamt nahmen 130 Kinder vom 1. Kindergarten bis zur vierten Klasse daran teil. Geleitet wurden die 4 Kinderwochen von mehr als 30 Jungleitern und 25 Erwachsenen und es war grossartig zu sehen, wie die Teams zusammenwuchsen und auch die jüngsten Helfer engagiert und voller Freude mit dabei waren. Voller Dankbarkeit schauen wir auf die Kinderwoche zurück und freuen uns jetzt schon auf's nächste Jahr!
Die Auflösung des Rätsels der Kinderwoche kann man hier nachschauen:
