Abenteuer - Lagerfeuer - Sternenzelt
IEC Team,
Eigentlich war der IEC im September mit Übernachtung im Zelt geplant. Da sich jedoch zu wenige dafür angemeldet hatten, haben wir das Programm kurzfristig angepasst. Stattdessen durfte sich die kleine, spontane Gruppe auf einen Abend ohne Übernachtung, aber mit genauso viel Spass und Abenteuer freuen.
Neun Kinder und sechs Erwachsene machten sich gemeinsam auf den Weg auf den Chapf, wo wir auf dem Feuer «Cevi-Hörnli» kochten. Schon die Vorbereitung war ein Erlebnis: Einige Kinder gingen mit einkaufen, zwei Jungs übernahmen mit viel Engagement das Feuer machen, und andere halfen, die Utensilien für das Waldschattenspiel bereitzustellen. Beim Kochen und Essen entstand eine gemütliche, fröhliche Stimmung. Zum Dessert gab es natürlich den Klassiker schlechthin: Schoggibananen vom Feuer – ein Genuss, der einfach nicht fehlen durfte.
Sobald es dunkel genug war, starteten wir das Waldschattenspiel. Eine Person bewegte das «Feuer» (in einer Garette) immer wieder an einen neuen Platz. Die Aufgabe der Gruppe war es, sich im Dunkeln wortlos wiederzufinden. Wer im Licht stand, musste dort verharren, bis das «Feuer» wieder verschwand. Die Spannung war gross: Einmal gelang es der Gruppe, sich erfolgreich zu vereinen – beim zweiten, wesentlich kürzeren Durchgang aber konnte das „Feuer“ gewinnen, da die Gruppe es nicht rechtzeitig schaffte, zusammenzukommen.
Zum Abschluss versammelten wir uns nochmals um das Feuer. Gemeinsam sangen wir Lieder, während die Flammen unsere Gesichter wärmten und Funken in den Nachthimmel stiegen.
Dieser Abend war zwar anders als ursprünglich geplant, aber er zeigte einmal mehr, wie wertvoll Gemeinschaft, Kreativität und Freude am Zusammensein sind.
Neun Kinder und sechs Erwachsene machten sich gemeinsam auf den Weg auf den Chapf, wo wir auf dem Feuer «Cevi-Hörnli» kochten. Schon die Vorbereitung war ein Erlebnis: Einige Kinder gingen mit einkaufen, zwei Jungs übernahmen mit viel Engagement das Feuer machen, und andere halfen, die Utensilien für das Waldschattenspiel bereitzustellen. Beim Kochen und Essen entstand eine gemütliche, fröhliche Stimmung. Zum Dessert gab es natürlich den Klassiker schlechthin: Schoggibananen vom Feuer – ein Genuss, der einfach nicht fehlen durfte.
Sobald es dunkel genug war, starteten wir das Waldschattenspiel. Eine Person bewegte das «Feuer» (in einer Garette) immer wieder an einen neuen Platz. Die Aufgabe der Gruppe war es, sich im Dunkeln wortlos wiederzufinden. Wer im Licht stand, musste dort verharren, bis das «Feuer» wieder verschwand. Die Spannung war gross: Einmal gelang es der Gruppe, sich erfolgreich zu vereinen – beim zweiten, wesentlich kürzeren Durchgang aber konnte das „Feuer“ gewinnen, da die Gruppe es nicht rechtzeitig schaffte, zusammenzukommen.
Zum Abschluss versammelten wir uns nochmals um das Feuer. Gemeinsam sangen wir Lieder, während die Flammen unsere Gesichter wärmten und Funken in den Nachthimmel stiegen.
Dieser Abend war zwar anders als ursprünglich geplant, aber er zeigte einmal mehr, wie wertvoll Gemeinschaft, Kreativität und Freude am Zusammensein sind.



