60 Kinder, 10 Helferkinder und 17 Leitende waren Teil der Kindertage vom 23. bis am 25. April.
Livia Strauss,
Bei den Kindertagen, die dieses Jahr im Münster stattfanden, war das Turm-Gespenst Spuki zu Besuch. Spuki erzählte, dass die Kirchen-Glocke kaputt sei.
Nun mussten die Kinder selber Töne erzeugen, in drei Posten am Donnerstag und am Samstag-Morgen: Mit Instrumenten, mit der Protestglocke, mit einem selbstgebastelten Windspiel oder mit einer Kugelbahn, die von der Empore zum Kircheneingang führte. Mutige Kinder durften den Münsterturm besteigen und dort Ausschau nach Spuki halten.
Am Freitag führte ein Geräusche-OL zur Bierhöhle und zur Franzosenhöhle. Anschliessend gab es auf der Hohflue Zmittag vom Grill und viele Spielmöglichkeiten im Wald. Zwei Leiterinnen boten ihre Schmick-Künste an. Das kam so gut an bei den Kindern, dass die Zeit leider nicht reichte, um alle zu schminken.
Nach drei erlebnisreichen Tagen fand am Samstag-Abend der Abschluss-Gottesdienst im Münster statt. Lieder wie "Höch im Chileturm", die während der drei Tage zum Ohrwurm wurden, wurden im Gottesdienst nochmals gesungen. Und es wurde eine Geschichte aus der Bibel erzählt, wo die Freunde von Jesus ein Gespenst sahen - es war Jesus, der auf dem Wasser ging. Zum Ausklang gab es dann einen feinen Apéro und die Kinder durften ihren Familien zeigen, was sie alles gebastelt, erlebt und gespielt hatten.
Nun mussten die Kinder selber Töne erzeugen, in drei Posten am Donnerstag und am Samstag-Morgen: Mit Instrumenten, mit der Protestglocke, mit einem selbstgebastelten Windspiel oder mit einer Kugelbahn, die von der Empore zum Kircheneingang führte. Mutige Kinder durften den Münsterturm besteigen und dort Ausschau nach Spuki halten.
Am Freitag führte ein Geräusche-OL zur Bierhöhle und zur Franzosenhöhle. Anschliessend gab es auf der Hohflue Zmittag vom Grill und viele Spielmöglichkeiten im Wald. Zwei Leiterinnen boten ihre Schmick-Künste an. Das kam so gut an bei den Kindern, dass die Zeit leider nicht reichte, um alle zu schminken.
Nach drei erlebnisreichen Tagen fand am Samstag-Abend der Abschluss-Gottesdienst im Münster statt. Lieder wie "Höch im Chileturm", die während der drei Tage zum Ohrwurm wurden, wurden im Gottesdienst nochmals gesungen. Und es wurde eine Geschichte aus der Bibel erzählt, wo die Freunde von Jesus ein Gespenst sahen - es war Jesus, der auf dem Wasser ging. Zum Ausklang gab es dann einen feinen Apéro und die Kinder durften ihren Familien zeigen, was sie alles gebastelt, erlebt und gespielt hatten.
