Zukunft Stadtkirchen Schaffhausen
Zukunft der Stadtkirchen – Gemeinsam weiterdenken
Die vier evangelisch-reformierten Kirchgemeinden der Stadt Schaffhausen prüfen einen möglichen Zusammenschluss zu einer gemeinsamen Stadtkirche. Ziel ist es, kirchliches Leben künftig sichtbarer, näher und relevanter zu gestalten. Dieser Weg wird offen, transparent und gemeinsam mit den Menschen in und um die Kirche gegangen. Ihre Perspektive ist dabei ausdrücklich gefragt.
Die vier evangelisch-reformierten Kirchgemeinden der Stadt Schaffhausen prüfen einen möglichen Zusammenschluss zu einer gemeinsamen Stadtkirche. Ziel ist es, kirchliches Leben künftig sichtbarer, näher und relevanter zu gestalten. Dieser Weg wird offen, transparent und gemeinsam mit den Menschen in und um die Kirche gegangen. Ihre Perspektive ist dabei ausdrücklich gefragt.
Worum geht es in diesem Projekt?
Die Kirchgemeinden Buchthalen, St. Johann-Münster, Steig und Zwingli stehen vor der Frage, wie Kirche in Schaffhausen in Zukunft gestaltet werden kann. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Erwartungen und begrenzte Ressourcen laden dazu ein, über neue Formen der Zusammenarbeit nachzudenken.
Ein möglicher Zusammenschluss zu einer gemeinsamen Stadtkirche soll geprüft werden – sorgfältig, offen und ohne Vorentscheid. Im kommenden September entscheiden die Kirchgemeindemitglieder an der Urne über den möglichen Zusammenschluss.
Die Kirchgemeinden Buchthalen, St. Johann-Münster, Steig und Zwingli stehen vor der Frage, wie Kirche in Schaffhausen in Zukunft gestaltet werden kann. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Erwartungen und begrenzte Ressourcen laden dazu ein, über neue Formen der Zusammenarbeit nachzudenken.
Ein möglicher Zusammenschluss zu einer gemeinsamen Stadtkirche soll geprüft werden – sorgfältig, offen und ohne Vorentscheid. Im kommenden September entscheiden die Kirchgemeindemitglieder an der Urne über den möglichen Zusammenschluss.
Warum dieser Prozess?
Kirche soll auch in Zukunft ein lebendiger Ort der Begegnung, der Begleitung und des Engagements sein. Eine vereinte Stadtkirche könnte helfen, Kräfte zu bündeln, Angebote besser zu koordinieren und in den Quartieren präsent zu bleiben. Ob und wie dieser Weg gegangen wird, soll gemeinsam geprüft werden.
Kirche soll auch in Zukunft ein lebendiger Ort der Begegnung, der Begleitung und des Engagements sein. Eine vereinte Stadtkirche könnte helfen, Kräfte zu bündeln, Angebote besser zu koordinieren und in den Quartieren präsent zu bleiben. Ob und wie dieser Weg gegangen wird, soll gemeinsam geprüft werden.
Ihre Beteiligung ist wichtig
Kirche lebt von den Menschen, die sie mittragen. Darum ist dieser Prozess bewusst als Beteiligungsprozess gestaltet. Erfahrungen, Fragen, Ideen und auch kritische Stimmen sind willkommen.
An öffentlichen Anlässen informieren wir über den Stand des Projekts und hören zu. Gemeinsam denken wir weiter, was eine Stadtkirche für Schaffhausen bedeuten könnte.
Im Februar haben zwei öffentliche Resonanzanlässe und ein Anlass für Mitarbeitende des Stadtverbands stattgefunden. » Gewinnen Sie hier Einblick in diese Anlässe.
Kirche lebt von den Menschen, die sie mittragen. Darum ist dieser Prozess bewusst als Beteiligungsprozess gestaltet. Erfahrungen, Fragen, Ideen und auch kritische Stimmen sind willkommen.
An öffentlichen Anlässen informieren wir über den Stand des Projekts und hören zu. Gemeinsam denken wir weiter, was eine Stadtkirche für Schaffhausen bedeuten könnte.
Im Februar haben zwei öffentliche Resonanzanlässe und ein Anlass für Mitarbeitende des Stadtverbands stattgefunden. » Gewinnen Sie hier Einblick in diese Anlässe.
Aktuell sind keine Veranstaltungsdaten bekannt.
Weiterführende Informationen
Der ausführliche Projektbericht mit Hintergründen, Analysen und dem geplanten Vorgehen steht ebenfalls als pdf zur Verfügung. Er bildet die Grundlage für die weiteren Diskussionen und Entscheidungen.
Ebenfalls finden Sie in den Dokumenten ein Interview mit dem Verbandspräsidenten Reto Dubach, sowie Portraits von unserem Projektleiter Lars Funk sowie von Sozialdiakonin Nicole Russenberger zum Thema. Alle Artikel sind im Kirchenboten erschienen.
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Der ausführliche Projektbericht mit Hintergründen, Analysen und dem geplanten Vorgehen steht ebenfalls als pdf zur Verfügung. Er bildet die Grundlage für die weiteren Diskussionen und Entscheidungen.
Ebenfalls finden Sie in den Dokumenten ein Interview mit dem Verbandspräsidenten Reto Dubach, sowie Portraits von unserem Projektleiter Lars Funk sowie von Sozialdiakonin Nicole Russenberger zum Thema. Alle Artikel sind im Kirchenboten erschienen.
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