Davos zeigte sich von seiner schönsten Seite: Sonnige Herbsttage, eindrückliche Berglandschaften und abwechslungsreiche Ausflüge prägten die Ferienwoche der 19-köpfigen Gruppe. Daneben kamen auch Geselligkeit, Bewegung und besinnliche Momente nicht zu kurz.
Am Montag, 21. September, bestiegen 19 Personen am Morgen gut gelaunt und voller Vorfreude den Car von Rattin Reisen zur Fahrt nach Davos. Am Nachmittag, nach einem feinen Mittagessen in Jenins, erreichten wir unser Ferienhotel Seebüel, direkt am Davosersee gelegen mit traumhafter Aussicht. Nach Zimmerbezug erkundeten die einen schon den schönen Wanderweg, der sich rund um den See gut laufen lässt. Nach dem Nachtessen liessen wir den ersten Tag mit Andacht und Liedern ausklingen.
Die nächsten vier Tage verbrachten wir nach festem Ritual, nämlich kurze Morgengymnastik mit Dora, dann Kurzandacht und anschliessend Morgenessen beim tollen Frühstücksbuffet, dann Ausflüge, Nachtessen und Abendandacht. Meistens sass man noch ein wenig zusammen und schwatzte (die meisten waren müde, um noch Spiele zu spielen). Mit Ausnahme von einigen wenigen, die noch jeden Abend einen Jass klopften.
Astrid und Markus hatten uns schöne Ausflüge oder Besichtigungen ausgesucht. Zuerst die Kutschenfahrt ins Sertigtal, wir staunten über die schöne Natur, die umliegenden Berge und grünen Wiesen. Im einsam gelegenen Kirchli machten wir Halt und hielten in Andacht stille. Danach gab es im Walserhaus Kaffee und Kuchen, bevor die Pferde uns wieder zurück nach Davos zogen.
Dritter Tag, jetzt wurde von den meisten die hohen Berge erkundet. Jakobshorn und Rinerhorn waren die erwählten Ziele, eine kleine Gruppe blieb unten und bevorzugte das Kirchner-Museum.
Am Tag darauf hatten wir am Mittag eine Führung im Medizinmuseum im Ort, wo wir eindrücklich über Führungsstil und Heilungsmethoden bei Tuberkulose in den damaligen Heilsanatorien informiert wurden. Am Freitagmittag besuchten wir noch das Hotel Schatzalp (früher auch Sanatorium) und durften noch einige Räumlichkeiten oder Zimmer ansehen, die zum Teil noch original erhalten sind. Mit schöner Aussicht und viel Sonne wurden wir noch mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.
Nebst diesen schönen Erlebnissen blieb doch immer wieder Zeit, um noch etwas Davos zu erkunden oder rund ums Hotel oder den See zu laufen. Die Stimmung war stets gut bei geselligem Beisammensein und die Zeit zusammen sehr harmonisch.
Der nächste Tag war schon wieder Abreisetag, leider. Man hätte noch länger an diesem schönen Ort verweilen können, zumal das Wetter jeden Tag prächtig war.
Mit vielen Eindrücken erfüllt und dankbar sind wir wieder am Samstagmittag wohlbehalten in Thayngen angekommen.
Herzlichen Dank an Astrid und Markus, die alles organisierten und mithalfen, an Dora fürs Morgenturnen und an Jürgen und Britta, die beiden Pfarrpersonen, für die Zeit mit uns und ihre schön gestalteten Andachten.
Lilian Wasem, Begleiterin Ferienwoche 60+
Die nächsten vier Tage verbrachten wir nach festem Ritual, nämlich kurze Morgengymnastik mit Dora, dann Kurzandacht und anschliessend Morgenessen beim tollen Frühstücksbuffet, dann Ausflüge, Nachtessen und Abendandacht. Meistens sass man noch ein wenig zusammen und schwatzte (die meisten waren müde, um noch Spiele zu spielen). Mit Ausnahme von einigen wenigen, die noch jeden Abend einen Jass klopften.
Astrid und Markus hatten uns schöne Ausflüge oder Besichtigungen ausgesucht. Zuerst die Kutschenfahrt ins Sertigtal, wir staunten über die schöne Natur, die umliegenden Berge und grünen Wiesen. Im einsam gelegenen Kirchli machten wir Halt und hielten in Andacht stille. Danach gab es im Walserhaus Kaffee und Kuchen, bevor die Pferde uns wieder zurück nach Davos zogen.
Dritter Tag, jetzt wurde von den meisten die hohen Berge erkundet. Jakobshorn und Rinerhorn waren die erwählten Ziele, eine kleine Gruppe blieb unten und bevorzugte das Kirchner-Museum.
Am Tag darauf hatten wir am Mittag eine Führung im Medizinmuseum im Ort, wo wir eindrücklich über Führungsstil und Heilungsmethoden bei Tuberkulose in den damaligen Heilsanatorien informiert wurden. Am Freitagmittag besuchten wir noch das Hotel Schatzalp (früher auch Sanatorium) und durften noch einige Räumlichkeiten oder Zimmer ansehen, die zum Teil noch original erhalten sind. Mit schöner Aussicht und viel Sonne wurden wir noch mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.
Nebst diesen schönen Erlebnissen blieb doch immer wieder Zeit, um noch etwas Davos zu erkunden oder rund ums Hotel oder den See zu laufen. Die Stimmung war stets gut bei geselligem Beisammensein und die Zeit zusammen sehr harmonisch.
Der nächste Tag war schon wieder Abreisetag, leider. Man hätte noch länger an diesem schönen Ort verweilen können, zumal das Wetter jeden Tag prächtig war.
Mit vielen Eindrücken erfüllt und dankbar sind wir wieder am Samstagmittag wohlbehalten in Thayngen angekommen.
Herzlichen Dank an Astrid und Markus, die alles organisierten und mithalfen, an Dora fürs Morgenturnen und an Jürgen und Britta, die beiden Pfarrpersonen, für die Zeit mit uns und ihre schön gestalteten Andachten.
Lilian Wasem, Begleiterin Ferienwoche 60+



