Aufgrund des Versammlungsverbotes im Zusammenhang mit der Coronakrise können zurzeit die Morgenbesinnungen physisch leider
nicht stattfinden. Das Team möchte aber Ihnen seine guten Gedanken trotzdem weitergeben:
Eingangswort
Gottes zu bedürfen ist des Menschen Vollkommenheit.
Sören Kierkegaard
Einleitung
Liebe Freunde und Interessierte der Morgenbesinnung
Obiges Zitat von Sören Kierkegaard begleitet mich seit längerer Zeit. Für mich trifft es den Nagel auf den Kopf, weil es mich gänzlich davon entlastet, in mir selbst, in anderen Menschen oder Dingen, in Ideologien oder irgendwelchen weltfremden Phantasien etwas suchen oder finden zu müssen, was nicht zu haben ist.
Gerade weil wir in einer Leistungsgesellschaft leben, finde ich es entlastend, mich in allen Lebenssituationen an Gott wenden zu können. Meine Vollkommenheit erklärt sich eben nicht dadurch, dass ich viel leiste oder weil ich ein guter Mensch bin, sondern dass mir bewusst ist, dass ich Gott nötig habe und mich auf ihn verlassen darf und soll.
Ergänzend zum Zitat von Kierkegaard, möchte ich einen Vers aus der Bibel zitieren:
Ich setze meine ganze Hoffnung auf den HERRN; ich warte auf sein
erlösendes Wort. Psalm 130,5 (Übersetzung: Hoffnung für Alle)
Ich finde, der Vers aus Psalm 130 knüpft schlüssig an Kierkegaards Zitat an. Weil ich Vollkommenheit in Gott finden darf, darf ich auch meine ganze Hoffnung auf Gott setzen und darf von ihm Wegweisung für meinen Alltag erwarten.
Auf dieser Grundlage, und im Bewusstsein meiner eigenen Bedürfnisse und Unzulänglichkeiten, darf ich mich den vielfältigen Herausforderungen des Alltags stellen in Beruf, Familie, Politik, Gesellschaft und Freizeit.
Wie geht es Ihnen mit dem Zitat von Sören Kierkegaard und dem Psalmvers?
Was geht Ihnen durch den Kopf?
Gebet, Psalm 121 (Übersetzung: Hoffnung für Alle)
Ich schaue hinauf zu den Bergen – woher kann ich Hilfe erwarten?
Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!
Der HERR wird nicht zulassen, dass du fällst; er, dein Beschützer, schläft nicht.
Ja, der Beschützer Israels schläft und schlummert nicht.
Der HERR gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren.
Tagsüber wird dich die Sonnenglut nicht verbrennen, und in der Nacht wird der Mond dir nicht schaden.
Der HERR schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben.
Er gibt auf dich acht, wenn du aus dem Haus gehst und wenn du wieder heimkehrst.
Jetzt und für immer steht er dir bei!
Lied 704 (Evangelisch-reformiertes Gesangbuch)
Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht,
Christus, meine Zuversicht, auf Dich vertrau ich und fürcht mich nicht,
auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.
O ma joie et mon espérance, Le Seigneur est mon chant.
C’est de lui que vient le pardon. En lui j’espère, je ne crains rien.
En lui j’espère, je ne crains rien.
Stille
Unser Vater
Unser Vater im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen
Segen
Gott segne und behüte dich;
Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
Gott erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
Amen
Ich grüsse Euch alle herzlich
André Sauter
nicht stattfinden. Das Team möchte aber Ihnen seine guten Gedanken trotzdem weitergeben:
Eingangswort
Gottes zu bedürfen ist des Menschen Vollkommenheit.
Sören Kierkegaard
Einleitung
Liebe Freunde und Interessierte der Morgenbesinnung
Obiges Zitat von Sören Kierkegaard begleitet mich seit längerer Zeit. Für mich trifft es den Nagel auf den Kopf, weil es mich gänzlich davon entlastet, in mir selbst, in anderen Menschen oder Dingen, in Ideologien oder irgendwelchen weltfremden Phantasien etwas suchen oder finden zu müssen, was nicht zu haben ist.
Gerade weil wir in einer Leistungsgesellschaft leben, finde ich es entlastend, mich in allen Lebenssituationen an Gott wenden zu können. Meine Vollkommenheit erklärt sich eben nicht dadurch, dass ich viel leiste oder weil ich ein guter Mensch bin, sondern dass mir bewusst ist, dass ich Gott nötig habe und mich auf ihn verlassen darf und soll.
Ergänzend zum Zitat von Kierkegaard, möchte ich einen Vers aus der Bibel zitieren:
Ich setze meine ganze Hoffnung auf den HERRN; ich warte auf sein
erlösendes Wort. Psalm 130,5 (Übersetzung: Hoffnung für Alle)
Ich finde, der Vers aus Psalm 130 knüpft schlüssig an Kierkegaards Zitat an. Weil ich Vollkommenheit in Gott finden darf, darf ich auch meine ganze Hoffnung auf Gott setzen und darf von ihm Wegweisung für meinen Alltag erwarten.
Auf dieser Grundlage, und im Bewusstsein meiner eigenen Bedürfnisse und Unzulänglichkeiten, darf ich mich den vielfältigen Herausforderungen des Alltags stellen in Beruf, Familie, Politik, Gesellschaft und Freizeit.
Wie geht es Ihnen mit dem Zitat von Sören Kierkegaard und dem Psalmvers?
Was geht Ihnen durch den Kopf?
Gebet, Psalm 121 (Übersetzung: Hoffnung für Alle)
Ich schaue hinauf zu den Bergen – woher kann ich Hilfe erwarten?
Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!
Der HERR wird nicht zulassen, dass du fällst; er, dein Beschützer, schläft nicht.
Ja, der Beschützer Israels schläft und schlummert nicht.
Der HERR gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren.
Tagsüber wird dich die Sonnenglut nicht verbrennen, und in der Nacht wird der Mond dir nicht schaden.
Der HERR schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben.
Er gibt auf dich acht, wenn du aus dem Haus gehst und wenn du wieder heimkehrst.
Jetzt und für immer steht er dir bei!
Lied 704 (Evangelisch-reformiertes Gesangbuch)
Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht,
Christus, meine Zuversicht, auf Dich vertrau ich und fürcht mich nicht,
auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.
O ma joie et mon espérance, Le Seigneur est mon chant.
C’est de lui que vient le pardon. En lui j’espère, je ne crains rien.
En lui j’espère, je ne crains rien.
Stille
Unser Vater
Unser Vater im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen
Segen
Gott segne und behüte dich;
Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
Gott erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
Amen
Ich grüsse Euch alle herzlich
André Sauter
Kontakt: André Sauter
