Gut besuchter Dankanlass
Rund 90 freiwillig Mitarbeitende aus allen Verbandsgemeinden genossen am 18. November am Dankanlass in Diessenhofen einen feinen Brunch zum Zeichen der Wertschätzung.
Adriana Di Cesare,
Durch ihr unschätzbares Engagement geben sie der Kirche ein Gesicht und ermöglichen Gemeinschaft und ein lebendiges Miteinander: Die freiwillig Mitarbeitenden der Verbandskirchgemeinden.
Jährlich lädt das Diakoniekapitel zu einem gemeinsamen Dankanlass, um den Einsatz all derer zu würdigen, die «Kirche sein» erst möglich machen. Dieses Jahr führte die Einladung nach Diessenhofen ins Restaurant Unterhof zu einem feinen Brunch. Die Sozialdiakoninnen durften rund 90 Gäste begrüssen, die der Einladung gefolgt waren und die Gelegenheit nutzten, bei einem reichhaltigen Brunch miteinander ins Gespräch zu kommen.
Adriana Di Cesare schloss ihr Grusswort mit dem Dank an die freiwillig Mitarbeitenden: «Im Namen des Diakoniekapitels, des Stadtverbands und des Pfarrkapitels danken wir Ihnen heute von Herzen für Ihr freiwilliges Engagement, das trägt und ausdrückt, was Kirche sein will: Ein Ort der Gemeinschaft, ein liebevolles und warmherziges Zuhause für Geist, Seele und Körper, das nährt und Geborgenheit schenkt.»
Jährlich lädt das Diakoniekapitel zu einem gemeinsamen Dankanlass, um den Einsatz all derer zu würdigen, die «Kirche sein» erst möglich machen. Dieses Jahr führte die Einladung nach Diessenhofen ins Restaurant Unterhof zu einem feinen Brunch. Die Sozialdiakoninnen durften rund 90 Gäste begrüssen, die der Einladung gefolgt waren und die Gelegenheit nutzten, bei einem reichhaltigen Brunch miteinander ins Gespräch zu kommen.
Adriana Di Cesare schloss ihr Grusswort mit dem Dank an die freiwillig Mitarbeitenden: «Im Namen des Diakoniekapitels, des Stadtverbands und des Pfarrkapitels danken wir Ihnen heute von Herzen für Ihr freiwilliges Engagement, das trägt und ausdrückt, was Kirche sein will: Ein Ort der Gemeinschaft, ein liebevolles und warmherziges Zuhause für Geist, Seele und Körper, das nährt und Geborgenheit schenkt.»