An der 127. Delegiertenversammlung des Verbandes der evang.-ref. Kirchgemeinden in der Stadt Schaffhausen waren sämtliche Delegierten anwesend. Die Versammlung behandelte neben der Jahresrechnung insbesondere auch die zukünftige Entwicklung des Verbandes sowie die geplante Zusammenlegung der vier Kirchgemeinden zur Kirchgemeinde Schaffhausen-Stadt.
Susanne Müller ,
Handlungsbedarf bei den Finanzen
Die Jahresrechnung 2025 weist bei Einnahmen von total CHF 5'821'813.04 und Ausgaben von total CHF 5'940'607.46 einen Ausgabenüberschuss von CHF 118'794.42 aus. Der Vorstand betonte, dass das Defizit transparent und ungeschönt ausgewiesen werde. Nach einer kurzen Diskussion zu einzelnen Ausgabenposten genehmigten die Delegierten die Jahresrechnung 2025.
Auch die Geschäftsprüfungskommission (GPK) setzte sich im Rahmen ihrer Prüfung intensiv mit der finanziellen Situation des Verbandes auseinander. Entsprechend war das strukturelle Defizit ein zentrales Thema im umfassenden und informativen Bericht der GPK.
Nach einer intensiven und konstruktiven Diskussion herrschte Einigkeit darüber, dass Handlungsbedarf besteht und gemeinsame Lösungen gefragt sind.
Gut aufgestellt in die Zukunft
Beim Traktandum «Genehmigung der Abstimmungsbotschaft» informierte der externe Projektleiter über die Arbeiten, die seit dem Beschluss der Delegiertenversammlung vor einem Jahr im Zusammenhang mit der geplanten Zusammenlegung der vier Kirchgemeinden zur Kirchgemeinde Schaffhausen-Stadt geleistet wurden. Gleichzeitig zeigte er auf, welche Schritte insbesondere bis zur Abstimmung im September noch bevorstehen. Zwar bleibe der Zeitplan weiterhin sportlich, die bisherigen Erfahrungen und Fortschritte stimmten jedoch positiv, diesen einhalten zu können.
Die Delegierten genehmigten die vorliegende Abstimmungsbotschaft zuhanden der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und beschlossen, den Gründungsvertrag samt Anhang zur Annahme zu empfehlen.
Mit ihren Aufträgen an den Vorstand und den gefällten Beschlüssen hat die Delegiertenversammlung wichtige Zeichen gesetzt – sowohl hinsichtlich der Finanzen als auch im Blick auf die künftige Organisationsform der reformierten Kirche in der Stadt Schaffhausen. Die Entscheide zeigen, dass mit Weitsicht und vorausschauend agiert wird, stets mit dem Ziel, die reformierte Kirche in der Stadt Schaffhausen für die Zukunft gut aufzustellen.
Aus dem Vorstand wurden zudem Informationen zu einem angedachten ökumenischen Kantorat präsentiert, bevor die Versammlung nach knapp zweieinhalb Stunden geschlossen wurde. Beim anschliessenden Austausch nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und vertieften Diskussionen.
Die Jahresrechnung 2025 weist bei Einnahmen von total CHF 5'821'813.04 und Ausgaben von total CHF 5'940'607.46 einen Ausgabenüberschuss von CHF 118'794.42 aus. Der Vorstand betonte, dass das Defizit transparent und ungeschönt ausgewiesen werde. Nach einer kurzen Diskussion zu einzelnen Ausgabenposten genehmigten die Delegierten die Jahresrechnung 2025.
Auch die Geschäftsprüfungskommission (GPK) setzte sich im Rahmen ihrer Prüfung intensiv mit der finanziellen Situation des Verbandes auseinander. Entsprechend war das strukturelle Defizit ein zentrales Thema im umfassenden und informativen Bericht der GPK.
Nach einer intensiven und konstruktiven Diskussion herrschte Einigkeit darüber, dass Handlungsbedarf besteht und gemeinsame Lösungen gefragt sind.
Gut aufgestellt in die Zukunft
Beim Traktandum «Genehmigung der Abstimmungsbotschaft» informierte der externe Projektleiter über die Arbeiten, die seit dem Beschluss der Delegiertenversammlung vor einem Jahr im Zusammenhang mit der geplanten Zusammenlegung der vier Kirchgemeinden zur Kirchgemeinde Schaffhausen-Stadt geleistet wurden. Gleichzeitig zeigte er auf, welche Schritte insbesondere bis zur Abstimmung im September noch bevorstehen. Zwar bleibe der Zeitplan weiterhin sportlich, die bisherigen Erfahrungen und Fortschritte stimmten jedoch positiv, diesen einhalten zu können.
Die Delegierten genehmigten die vorliegende Abstimmungsbotschaft zuhanden der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und beschlossen, den Gründungsvertrag samt Anhang zur Annahme zu empfehlen.
Mit ihren Aufträgen an den Vorstand und den gefällten Beschlüssen hat die Delegiertenversammlung wichtige Zeichen gesetzt – sowohl hinsichtlich der Finanzen als auch im Blick auf die künftige Organisationsform der reformierten Kirche in der Stadt Schaffhausen. Die Entscheide zeigen, dass mit Weitsicht und vorausschauend agiert wird, stets mit dem Ziel, die reformierte Kirche in der Stadt Schaffhausen für die Zukunft gut aufzustellen.
Aus dem Vorstand wurden zudem Informationen zu einem angedachten ökumenischen Kantorat präsentiert, bevor die Versammlung nach knapp zweieinhalb Stunden geschlossen wurde. Beim anschliessenden Austausch nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und vertieften Diskussionen.