Friedensgebet mit Ukrainerinnen

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Das Friedensgebet stand im Zeichen der Verbundenheit mit Menschen aus der Ukraine und ihres Zeugnisses mitten im Krieg.
Roland Diethelm,
Gebet, Stille und persönliche Worte von Ukrainerinnen gaben dem Friedensgebet im Gemeindegottesdienst aus Anlass des vierten Jahrestages des russischen Überfalls eine besondere Tiefe. Was sonst leicht abstrakt bleibt, bekam Stimme und Gesicht. Klage, Schmerz und Sehnsucht nach Frieden standen im Raum, aber ebenso Würde, Glaubenskraft und Hoffnung. So wurde die Kirche zu einem Ort des Hörens, des Mittragens und der Fürbitte — ein Ort, an dem die Not des Krieges vor Gott gebracht und der Friede nicht nur erbeten, sondern miteinander festgehalten wurde.
Friedensgebet Ukraine nach 4 Jahren Überfall
05.04.2026
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