«Marokkos Königsstädte, Berberdörfer, hoher Atlas und das Ufer zur grossen
Wüste Sahara»
Eine Begegnung mit der Kultur der Berber und dem volkstümlichen Islam.
Erste Schritte führen in der Königsstadt Marrakesch, malerisch am Fuss des Hohen Atlas, auf die berühmte Djama al Fna‘, den „Platz des Verderbens“ mit seinen Gauklern, Zahnziehern und Schlangenbeschwörern.
Eine mehrtägige Wanderung quer durch den hohen Atlas mit Maultiertreck, Übernachtungen in den Berberdörfern, bringt uns bis auf den Jebel Toubkal mit seinen 4167m ü.M. und geht dann über in die Erkundung der ursprünglich gebliebenen südlichen Täler und bis an den Rand der grössten Wüste der Erde, die Sahara.
Das pulsierende Leben der Markt- und Tourismus-Stadt Marrakesch, die Urtümlichkeit des Hohen Atlas und die Abgeschiedenheit der beginnenden Sahara kontrastieren und führen uns zu Zeugen einer interreligiösen Vergangenheit.
Datum: Sa 4.- Sa 18. Juli 2026 (in den erste beiden Sommerferienwochen)
Kosten: ca 1200.- (inkl Anreise, Kost und Logis VP; substanzielle Vergünstigung auf Anfrage möglich)
Reiseleitung: Pfr. Roland Diethelm und Patrick Huser, Theologe und Diplomat
IKRK, Dhaifallah Aljohani, Travel consultant
Wüste Sahara»
Eine Begegnung mit der Kultur der Berber und dem volkstümlichen Islam.
Erste Schritte führen in der Königsstadt Marrakesch, malerisch am Fuss des Hohen Atlas, auf die berühmte Djama al Fna‘, den „Platz des Verderbens“ mit seinen Gauklern, Zahnziehern und Schlangenbeschwörern.
Eine mehrtägige Wanderung quer durch den hohen Atlas mit Maultiertreck, Übernachtungen in den Berberdörfern, bringt uns bis auf den Jebel Toubkal mit seinen 4167m ü.M. und geht dann über in die Erkundung der ursprünglich gebliebenen südlichen Täler und bis an den Rand der grössten Wüste der Erde, die Sahara.
Das pulsierende Leben der Markt- und Tourismus-Stadt Marrakesch, die Urtümlichkeit des Hohen Atlas und die Abgeschiedenheit der beginnenden Sahara kontrastieren und führen uns zu Zeugen einer interreligiösen Vergangenheit.
Datum: Sa 4.- Sa 18. Juli 2026 (in den erste beiden Sommerferienwochen)
Kosten: ca 1200.- (inkl Anreise, Kost und Logis VP; substanzielle Vergünstigung auf Anfrage möglich)
Reiseleitung: Pfr. Roland Diethelm und Patrick Huser, Theologe und Diplomat
IKRK, Dhaifallah Aljohani, Travel consultant
Roland Diethelm,
Reiseprogramm
Samstag, 4. Juli
Anreise aus Schaffhausen frühmorgens
Abflug von Euroairport Basel mit easyjet
Zimmerbezug im Riad Ifoulki in Marrakesch
Erstes Kennenlernen der Marktstadt am Fuß des Hohen Atlas mit seinen Souks, der verwinkelten Altstadt (Medina) und der traditionellen Hammam-Kultur.
Sonntag, 5. Juli
Teilnahme am Gottesdienst der französischsprachigen katholischen Gemeinde „Kirche der Heiligen Märtyrer (Église des Saints Martyrs)“ in Guéliz, die aus Expats und sehr vielen Migranten aus Schwarzafrika besteht und von Franziskanern betreut wird.
Erkundigung der Königsstadt Marrakesch mit der Koutoubia-Moschee, den Bahia-Palästen und Medresen (Koranschulen), den Zeugen des einst reichen jüdischen Lebens und den sonntäglichen Freizeitvergnügungen der einheimischen Bevölkerung. Treffen mit Studenten geplant.
Montag, 6. Juli bis Samstag, 11. Juli
Reise in den Hohen Atlas und Maultiertrecking durch Berberdörfer von Imlil durch den Toubkal Nationalpark bis zum Réfuge am Jebel Toubkal und Besteigung des höchsten Gipfels des Atlas-Gebirges, Übernachtung in einfachen Unterkünften mit Matte und Schlafsack. Wir sind Gäste der lokalen Bevölkerung, den Berbern des Hohen Atlas, und lernen ihre Kultur, Religion und Leben kennen. So kommen wir am Grab des lokalen Marabouts Sidi Chamharouch vorbei, eines Sufi-Heiligen.
Verschiedene leckere Tagines und Couscous stärken uns für die Wanderungen, die uns herrliche Landschaften eröffnen.
Sonntag, 12. Juli bis Donnerstag, 16. Juli
Reise durch die südlichen Täler des Atlas: Vallée des roses, Dadès-Tal, Erfouf und Merzouga am Rande der Sahara. In den grossen Flusstälern streifen wir durch umfangreiche Oasen mit Dattelpalmenhainen, einem ausgeklügelten Bewässerungssystem und malerischen Schluchten. Übernachtung in einer intakten Kasbah (Lehmburg).
Auch Sanddünen lassen sich ersteigen und die etwas touristische Übernachtung im Zelt in der Sahara mit Kamelritt fehlt auch nicht.
Freitag, 17. Juli
Rückreise nach Marrakesch über den Tizi nTest
Samstag, 18. Juli
Rückflug aus Marrakesch nach Basel und Transfer nach Schaffhausen, Ankunft gegen Mitternacht
Samstag, 4. Juli
Anreise aus Schaffhausen frühmorgens
Abflug von Euroairport Basel mit easyjet
Zimmerbezug im Riad Ifoulki in Marrakesch
Erstes Kennenlernen der Marktstadt am Fuß des Hohen Atlas mit seinen Souks, der verwinkelten Altstadt (Medina) und der traditionellen Hammam-Kultur.
Sonntag, 5. Juli
Teilnahme am Gottesdienst der französischsprachigen katholischen Gemeinde „Kirche der Heiligen Märtyrer (Église des Saints Martyrs)“ in Guéliz, die aus Expats und sehr vielen Migranten aus Schwarzafrika besteht und von Franziskanern betreut wird.
Erkundigung der Königsstadt Marrakesch mit der Koutoubia-Moschee, den Bahia-Palästen und Medresen (Koranschulen), den Zeugen des einst reichen jüdischen Lebens und den sonntäglichen Freizeitvergnügungen der einheimischen Bevölkerung. Treffen mit Studenten geplant.
Montag, 6. Juli bis Samstag, 11. Juli
Reise in den Hohen Atlas und Maultiertrecking durch Berberdörfer von Imlil durch den Toubkal Nationalpark bis zum Réfuge am Jebel Toubkal und Besteigung des höchsten Gipfels des Atlas-Gebirges, Übernachtung in einfachen Unterkünften mit Matte und Schlafsack. Wir sind Gäste der lokalen Bevölkerung, den Berbern des Hohen Atlas, und lernen ihre Kultur, Religion und Leben kennen. So kommen wir am Grab des lokalen Marabouts Sidi Chamharouch vorbei, eines Sufi-Heiligen.
Verschiedene leckere Tagines und Couscous stärken uns für die Wanderungen, die uns herrliche Landschaften eröffnen.
Sonntag, 12. Juli bis Donnerstag, 16. Juli
Reise durch die südlichen Täler des Atlas: Vallée des roses, Dadès-Tal, Erfouf und Merzouga am Rande der Sahara. In den grossen Flusstälern streifen wir durch umfangreiche Oasen mit Dattelpalmenhainen, einem ausgeklügelten Bewässerungssystem und malerischen Schluchten. Übernachtung in einer intakten Kasbah (Lehmburg).
Auch Sanddünen lassen sich ersteigen und die etwas touristische Übernachtung im Zelt in der Sahara mit Kamelritt fehlt auch nicht.
Freitag, 17. Juli
Rückreise nach Marrakesch über den Tizi nTest
Samstag, 18. Juli
Rückflug aus Marrakesch nach Basel und Transfer nach Schaffhausen, Ankunft gegen Mitternacht
Anmeldung
Hier kannst du dich für die Reise anmelden.
Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Es gibt eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen und Teilnehmerbeschränkung von 20 Personen inkl. Reiseleiter.
Die Anmeldung ist erst verbindlich nach der schriftlichen Bestätigung unsererseits und deiner Rückbestätigung (gegebenenfalls mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen).
Die Reise setzt eine gewisse körperliche und seelische Belastbarkeit voraus.
Reiserücktritt bis 30.4.2026 ohne Kostenfolgen möglich. Danach sind 80% der Pauschalkosten (dh CHF 960.-) fällig. Der Abschluss einer individuellen Reiserücktrittsversicherung ist sehr empfohlen.
Wer Interesse hat, bitte vormerken: Sonntagmittag 15. Februar im Anschluss an den Gottesdienst ein erstes Treffen zum unverbindlichen Gedanken-Austausch.
Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Es gibt eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen und Teilnehmerbeschränkung von 20 Personen inkl. Reiseleiter.
Die Anmeldung ist erst verbindlich nach der schriftlichen Bestätigung unsererseits und deiner Rückbestätigung (gegebenenfalls mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen).
Die Reise setzt eine gewisse körperliche und seelische Belastbarkeit voraus.
Reiserücktritt bis 30.4.2026 ohne Kostenfolgen möglich. Danach sind 80% der Pauschalkosten (dh CHF 960.-) fällig. Der Abschluss einer individuellen Reiserücktrittsversicherung ist sehr empfohlen.
Wer Interesse hat, bitte vormerken: Sonntagmittag 15. Februar im Anschluss an den Gottesdienst ein erstes Treffen zum unverbindlichen Gedanken-Austausch.