Die Freiwilligen, die im Gottesdienst jeweils die Lesung übernehmen, haben ein Sprechtraining im St. Johann absolviert. Marlise Muralt berichtet von den Morgen in der Kirche.
Ute Nürnberg,
Weiterbildung der Lektorinnen
Am 12. Juni 2026 traf sich eine Gruppe von Lektorinnen zu einer Weiterbildung. Das Sprechtraining fand direkt im St. Johann statt. So konnten wir gleich vor Ort auch die Akustik der Kirche und die Sprechanlage mit einbeziehen. Es war eine gemischte, aber sehr offene Gruppe. Zu den Lektorinnen, die bereits seit längerem im Gottesdienst mitgewirkt haben, kamen auch Neue dazu, die zum ersten Mal in der Kirche lasen.
Tanja Kornes, die das Sprechtraining anleitete, eröffnete mit einer Vorstellungsrunde. Sie fragte nach unseren Bedürfnissen und Wünschen und nachdem, was von der letzten Weiterbildung in Erinnerung geblieben sei. Dann begannen wir sogleich mit dem Üben. Jede von uns hatte einen Bibeltext vorbereitet, um diesen vorzutragen.
Nach jeder Präsentation war ein reger Austausch. Wir Zuhörerinnen sassen verteilt in den Bänken der Kirche. So konnten wir der Leserin Rückmeldungen geben über deren Verständlichkeit und Ausdruck. Dabei kam ein breites Spektrum von Themen zur Sprache. Bei den Einen stand die Nervosität im Vordergrund und Tanja gab die Empfehlung auf die Atmung zu achten und möglichst langsam das Lesen zu beginnen. Bei Anderen wurde eher auf die Phrasierung des Textes hingewiesen. Damit der Sinn des Textes für den Zuhörer leichter zu erfassen ist, kann auf die Gliederung des Textes geachtet werden, dass wesentliche Worte betont, Akzente gesetzt und dessen Bögen gehalten werden, dass man bis zum Ende der Lesung präsent ist. Tanja betonte immer wieder, wie wichtig es sei zu den Leuten zu sprechen, die Botschaft an die Zuhörer hinüberbringen zu wollen. Auch die Körperhaltung der Leserin vor dem Lesepult und die Einstellung des Mikrofons wurden mehrfach angesprochen.
Bei der Schlussrunde zeigte sich eine grosse Zufriedenheit. Tanja teilte uns noch die Unterlagen des Bords aus und wurde herzlich verabschiedet.
Am 12. Juni 2026 traf sich eine Gruppe von Lektorinnen zu einer Weiterbildung. Das Sprechtraining fand direkt im St. Johann statt. So konnten wir gleich vor Ort auch die Akustik der Kirche und die Sprechanlage mit einbeziehen. Es war eine gemischte, aber sehr offene Gruppe. Zu den Lektorinnen, die bereits seit längerem im Gottesdienst mitgewirkt haben, kamen auch Neue dazu, die zum ersten Mal in der Kirche lasen.
Tanja Kornes, die das Sprechtraining anleitete, eröffnete mit einer Vorstellungsrunde. Sie fragte nach unseren Bedürfnissen und Wünschen und nachdem, was von der letzten Weiterbildung in Erinnerung geblieben sei. Dann begannen wir sogleich mit dem Üben. Jede von uns hatte einen Bibeltext vorbereitet, um diesen vorzutragen.
Nach jeder Präsentation war ein reger Austausch. Wir Zuhörerinnen sassen verteilt in den Bänken der Kirche. So konnten wir der Leserin Rückmeldungen geben über deren Verständlichkeit und Ausdruck. Dabei kam ein breites Spektrum von Themen zur Sprache. Bei den Einen stand die Nervosität im Vordergrund und Tanja gab die Empfehlung auf die Atmung zu achten und möglichst langsam das Lesen zu beginnen. Bei Anderen wurde eher auf die Phrasierung des Textes hingewiesen. Damit der Sinn des Textes für den Zuhörer leichter zu erfassen ist, kann auf die Gliederung des Textes geachtet werden, dass wesentliche Worte betont, Akzente gesetzt und dessen Bögen gehalten werden, dass man bis zum Ende der Lesung präsent ist. Tanja betonte immer wieder, wie wichtig es sei zu den Leuten zu sprechen, die Botschaft an die Zuhörer hinüberbringen zu wollen. Auch die Körperhaltung der Leserin vor dem Lesepult und die Einstellung des Mikrofons wurden mehrfach angesprochen.
Bei der Schlussrunde zeigte sich eine grosse Zufriedenheit. Tanja teilte uns noch die Unterlagen des Bords aus und wurde herzlich verabschiedet.