Wümmet 2023 Rebverein Rosenberg
Voller Einsatz bei der Wümmet 2023
Samstagmorgen, 16.9.23, neblig. Eine muntere Schar Rebleute machte sich schon frühmorgens voller Tatendrang zu Fuss oder mit dem Velo auf den Weg zu einem kleinen Rebberg, gelegen in der Flur «Oberi Fels». Ein ungewohnter Gang, denn bisher beschränkte sich die Tätigkeit des Rebvereins Rosenberg auf den hauseigenen Rebberg hinter dem Pfarrhaus an der Rosenbergstrasse.
Samstagmorgen, 16.9.23, neblig. Eine muntere Schar Rebleute machte sich schon frühmorgens voller Tatendrang zu Fuss oder mit dem Velo auf den Weg zu einem kleinen Rebberg, gelegen in der Flur «Oberi Fels». Ein ungewohnter Gang, denn bisher beschränkte sich die Tätigkeit des Rebvereins Rosenberg auf den hauseigenen Rebberg hinter dem Pfarrhaus an der Rosenbergstrasse.
Beatrix Gemperle
Die Neuerung hat folgenden Grund: Unser Herrgottströpfli wurde jeweils zusammen mit diesen Reben gekeltert, damit eine genügend grosse Menge zusammenkam. Auf Grund von Veränderungen der Besitzverhältnisse und mangelndem Interesse des neuen Besitzers, konnte unser Rebverein einen Nutzungsvertrag betreffed dieser Reben abschliessen.
Nach der kurzen Begrüssung unseres Präsidenten Alfred Bachmann übernahm Rebmeister Martin Graf das Zepter im Rebberg und erklärte den Ablauf und auf was man bei der Traubenlese dieses Jahr besonders achten sollte. Mit viel Elan ging es an die Arbeit.
Zwei Stunden später waren die fleissigen Rebleute bereits wieder unterwegs, diesmal zum eigenen Rebberg. Auch der Rosenberg war anfänglich noch etwas in den vom Rhein heraufsteigenden Nebel gehüllt, aber bald zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen. Es war mit den angenehm milden Temperaturen einfach ein perfektes Wümmet-Wetter an diesem Samstag vor Bettag. Just am Mittag war die reiche Ernte in der Tonne. Im Schatten der mächtigen Buchen im Pfarrgarten setzte man sich zu Tisch, konnte mit dem vorjährigen Wein anstossen und genoss die reichhaltigen, feinen Käseplatten. Zeit auch, um beim geselligen Beisammensein das eine oder andere auszutauschen.
Und so präsentierten sich abends bei der Abgabe der Reben die Resultate: Im Rebberg «Oberi Fels» gab es eine Ernte von 291 kg mit 82 Oechsle. Im Rebberg an der Rosenbergstrasse sogar 442 kg mit 86 Oechsle. Gibt zusammen – nach Adam Riese – den ausgesprochen erfreulichen Ertrag von 733 kg.
Rebverein Rosenberg
Nach der kurzen Begrüssung unseres Präsidenten Alfred Bachmann übernahm Rebmeister Martin Graf das Zepter im Rebberg und erklärte den Ablauf und auf was man bei der Traubenlese dieses Jahr besonders achten sollte. Mit viel Elan ging es an die Arbeit.
Zwei Stunden später waren die fleissigen Rebleute bereits wieder unterwegs, diesmal zum eigenen Rebberg. Auch der Rosenberg war anfänglich noch etwas in den vom Rhein heraufsteigenden Nebel gehüllt, aber bald zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen. Es war mit den angenehm milden Temperaturen einfach ein perfektes Wümmet-Wetter an diesem Samstag vor Bettag. Just am Mittag war die reiche Ernte in der Tonne. Im Schatten der mächtigen Buchen im Pfarrgarten setzte man sich zu Tisch, konnte mit dem vorjährigen Wein anstossen und genoss die reichhaltigen, feinen Käseplatten. Zeit auch, um beim geselligen Beisammensein das eine oder andere auszutauschen.
Und so präsentierten sich abends bei der Abgabe der Reben die Resultate: Im Rebberg «Oberi Fels» gab es eine Ernte von 291 kg mit 82 Oechsle. Im Rebberg an der Rosenbergstrasse sogar 442 kg mit 86 Oechsle. Gibt zusammen – nach Adam Riese – den ausgesprochen erfreulichen Ertrag von 733 kg.
Rebverein Rosenberg
