Ein wunderbar heiterer Sommertag war angesagt an diesem 24. Juni, dem Johannistag, an dem der Rebverein traditionellerweise das Fest zur Traubenblüte im Garten des Pfarrhauses an der Rosenbergstrasse ausrichtet.
Daniel Müller,
Die Tatsache, dass die Blütezeit längst vorbei war und die Reben bereits kleine grüne «Beerli» trugen, mag mit grosser Wahrscheinlichkeit der Klimaerwärmung geschuldet sein. Die prächtigen, imposanten Bäumen im Pfarrhausgarten spendeten jedoch kühlen, erfrischenden Schatten.
Der erste Gast erschien bereits eine Stunde vor Beginn des Festes und war selber erstaunt, dass er zu früh war. Die Schreiberin begleitete ihn ins Pfarrhaus, wo er bei kühleren Temperaturen im gemütlichen Sessel des Wohnzimmers Platz nahm und sich überaus freute, noch etwas Zeit zu haben, um in den lauschigen Garten und auf den Rebberg hinunterblicken, bevor die weiteren Gäste kamen. Er sollte nicht der einzige frühe Gast bleiben und bald folgte der Rest der munteren Schar, welche diesen Abend gemeinsam zu verbringen gedachte.
Der Vorstand hatte alles perfekt vorbereitet. Bald konnte man – nach einem Schluck erfrischenden Wassers – mit dem Wein des Jahrgangs 2023 anstossen, über welchen nur lobende Worte zu hören waren. Auch die Grillwürste und der Haselnusszopf schienen den Gästen vorzüglich zu munden. Die regen und zum Teil auch persönlichen Gespräche an den Tischen machten diesen Abend zu einem ausgesprochen gefreuten, geselligen Anlass.
Präsident Alfred Bachmann erwähnte in seiner traditionellen Ansprache, dass mit der Pensionierung von Pfarrer Daniel Müller er und seine Frau Beatrix Gemperle, ein langjähriges Vorstandsmitglied im Rebverein, das Pfarrhaus Ende August verlassen werden. Ein hörbareres Raunen ging daraufhin durch die Reihen. Er erwähnte jedoch die tröstliche Nachricht, dass die neugewählte Pfarrerin mit ihrem Partner bereits in den Rebverein eingetreten seien.
Noch eine persönliche Anmerkung: Es ist dies der letzter Bericht aus meiner Feder. Ich verabschiede mich nicht ohne Wehmut im Blick auf die vergangenen Jahre im Rebverein. Speziell bedanken möchte ich mich beim initiativen und humorvollen Präsidenten Alfred Bachmann und beim tüchtigen und professionellen Rebmeister Martin Graf. Aber auch bei allen Mitgliedern des Vorstandes und allen Helfenden für die jahrelange und engagierte Teamarbeit, die ich stets sehr geschätzt habe. Dem Rebverein Rosenberg wünsche ich in jeglicher Hinsicht eine erspriessliche Zukunft.
Herzlichst Beatrix Gemperle
*Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694-1778
Der erste Gast erschien bereits eine Stunde vor Beginn des Festes und war selber erstaunt, dass er zu früh war. Die Schreiberin begleitete ihn ins Pfarrhaus, wo er bei kühleren Temperaturen im gemütlichen Sessel des Wohnzimmers Platz nahm und sich überaus freute, noch etwas Zeit zu haben, um in den lauschigen Garten und auf den Rebberg hinunterblicken, bevor die weiteren Gäste kamen. Er sollte nicht der einzige frühe Gast bleiben und bald folgte der Rest der munteren Schar, welche diesen Abend gemeinsam zu verbringen gedachte.
Der Vorstand hatte alles perfekt vorbereitet. Bald konnte man – nach einem Schluck erfrischenden Wassers – mit dem Wein des Jahrgangs 2023 anstossen, über welchen nur lobende Worte zu hören waren. Auch die Grillwürste und der Haselnusszopf schienen den Gästen vorzüglich zu munden. Die regen und zum Teil auch persönlichen Gespräche an den Tischen machten diesen Abend zu einem ausgesprochen gefreuten, geselligen Anlass.
Präsident Alfred Bachmann erwähnte in seiner traditionellen Ansprache, dass mit der Pensionierung von Pfarrer Daniel Müller er und seine Frau Beatrix Gemperle, ein langjähriges Vorstandsmitglied im Rebverein, das Pfarrhaus Ende August verlassen werden. Ein hörbareres Raunen ging daraufhin durch die Reihen. Er erwähnte jedoch die tröstliche Nachricht, dass die neugewählte Pfarrerin mit ihrem Partner bereits in den Rebverein eingetreten seien.
Noch eine persönliche Anmerkung: Es ist dies der letzter Bericht aus meiner Feder. Ich verabschiede mich nicht ohne Wehmut im Blick auf die vergangenen Jahre im Rebverein. Speziell bedanken möchte ich mich beim initiativen und humorvollen Präsidenten Alfred Bachmann und beim tüchtigen und professionellen Rebmeister Martin Graf. Aber auch bei allen Mitgliedern des Vorstandes und allen Helfenden für die jahrelange und engagierte Teamarbeit, die ich stets sehr geschätzt habe. Dem Rebverein Rosenberg wünsche ich in jeglicher Hinsicht eine erspriessliche Zukunft.
Herzlichst Beatrix Gemperle
*Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694-1778
