erster Abend zum Thema:
TEILEN ODER PROFIT ? CHRISTLICH UNTERWEGS IN DER WIRTSCHAFTSWELT
EINE WIRTSCHAFT, DIE NICHT DIENT, DIENT ZU NICHTS.
Referent: Dr. Stephan Feldhaus, Sozialethiker, Verwaltungsrat und Unternehmensberater, Pfarrer der Christkatholischen Kirche im Fricktal.
Moderation: Klaus Gross
Der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich hat vor Jahren den Begriff der «lebensdienlichen Ökonomie» geprägt. Das ökonomische Handeln des Menschen hat keinen Selbstzweck und folgt keinen inhärenten Gesetzmässigkeiten, sondern dient immer der Erfüllung von Zielen, die Einzelne oder Gruppen für sich selbst oder andere setzen. Heute kann man jedoch leicht den Eindruck gewinnen, „die“ Wirtschaft existiere als eigenständige Grösse mit eigenen Erwartungen und Bedürfnissen; und
mehr noch, die Menschen wären für die Wirtschaft da und nicht umgekehrt. Wir reden von „der“ Wirtschaft, als hätten die Menschen die Bedürfnisse der Wirtschaft zu erfüllen, ihr zu „dienen“. Wirtschaftsethisch gesehen kann es aber nur darum gehen, dass alle Normen, Gesetze und Regeln sowie alle von Menschen geschaffenen Systeme, Organisationen und Institutionen im letzten den einen Hauptzweck haben, nämlich das Leben des Menschen gelingen zu lassen.
Nächste Daten:
28.Oktober 2026 | Zwischen Caritas und Dämonologie
11.November 2026 | Wertorientiertes Wirtschaften
Eintritt frei. - Die Landeskirchen der Stadt Schaffhausen laden ein.
Im Anschluss Apéro.
TEILEN ODER PROFIT ? CHRISTLICH UNTERWEGS IN DER WIRTSCHAFTSWELT
EINE WIRTSCHAFT, DIE NICHT DIENT, DIENT ZU NICHTS.
Referent: Dr. Stephan Feldhaus, Sozialethiker, Verwaltungsrat und Unternehmensberater, Pfarrer der Christkatholischen Kirche im Fricktal.
Moderation: Klaus Gross
Der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich hat vor Jahren den Begriff der «lebensdienlichen Ökonomie» geprägt. Das ökonomische Handeln des Menschen hat keinen Selbstzweck und folgt keinen inhärenten Gesetzmässigkeiten, sondern dient immer der Erfüllung von Zielen, die Einzelne oder Gruppen für sich selbst oder andere setzen. Heute kann man jedoch leicht den Eindruck gewinnen, „die“ Wirtschaft existiere als eigenständige Grösse mit eigenen Erwartungen und Bedürfnissen; und
mehr noch, die Menschen wären für die Wirtschaft da und nicht umgekehrt. Wir reden von „der“ Wirtschaft, als hätten die Menschen die Bedürfnisse der Wirtschaft zu erfüllen, ihr zu „dienen“. Wirtschaftsethisch gesehen kann es aber nur darum gehen, dass alle Normen, Gesetze und Regeln sowie alle von Menschen geschaffenen Systeme, Organisationen und Institutionen im letzten den einen Hauptzweck haben, nämlich das Leben des Menschen gelingen zu lassen.
Nächste Daten:
28.Oktober 2026 | Zwischen Caritas und Dämonologie
11.November 2026 | Wertorientiertes Wirtschaften
Eintritt frei. - Die Landeskirchen der Stadt Schaffhausen laden ein.
Im Anschluss Apéro.
Kontakt: Pfr. Klaus Gross


