Shippi in Bellinzona gerettet
14 Jugendliche der Konfklasse Schleitheim reisten für drei Tage ins Konflager in den Tessin. Als erstes bestiegen sie in Bellinzona die Burg Castello Grande und retteten ein Rotkehlchen aus dem Lüftungsschacht. Der Vogel erhielt auch gleich einen Namen, Shippi. Er liess sich von den vielen Jugendlichen gerne den Weg in die Freiheit zeigen.
Heinz Dutler,
Eindrückliche Bauweise
Bei strahlendem Wetter bestieg die Klasse alle drei Burgen. Die Jugendlichen waren beeindruckt von der massiven Bauweise der Burgen und von der tollen Aussicht. Es machte ihnen Spass, bis auf die Zinnen hinauf zu steigen. Am zweiten Tag kam das Castello in Locarno hinzu, deren besonders urtümlich erhaltenen Wohnräume, Kerker und Wachttürme spannend zu erkunden waren.
In Bellinzona wurde vor dem Aufstieg auf die oberen Burgen auch die im Renaissancestil erbaute Kirche Collegiata besucht, die manchen gut gefiel. Die üppig geschmückten Barockkirchen in Ascona wirkten hingegen für die meisten zu überladen, während die schlichte evangelische Kirche mit ihrer Holzdecke und den weissen Wänden seltsam unauffällig wirkte. Hingegen bleiben die schön gestalteten Gräber auf dem Friedhof San Materno in bester Erinnerung.
Viel gelacht
Die Gemeinschaft während der Reise gefiel den Jugendlichen wie auch der Leitung gut. Den Konfirmandinnen und Konfirmanden freuten sich, dass sie vieles miteinander in der Gruppe machten. Sie konnten die drei Orte Bellinzona, Locarno und Ascona auch auf eigene Faust erkunden. Und abends genossen sie das Zusammensein im Lagerhaus in Losone. Dass man gemeisnam das Abendessen kochte, war ein gutes Erlebnis. „Die Jugendlichen haben viel miteinander gelacht“, freute sich Pfarrer Heinz Dutler. Er ist froh über die Unterstützung durch seine Frau Doris Brodbeck bei der Organisation und bei der Vermittlung der italienischen Sprache und Kultur.
Als weitere Begleitung hat die Konfklasse Beat Bolli, ihren früheren Werklehrer angefragt, der als Küchenchef die Jugendlichen beim Kochen unterstützte und dank seiner Lagererfahrung aus der Schule bei der Nachtruhe hilfreich eingriff. Er lobte den fairen Umgang innerhalb der Gruppe, aber auch das vielfältige Programm und die passende Unterkunft.
Palmen, See und Berge
Vom Tessin sind alle begeistert. Manche wolle wieder dorthin reisen. Der Baustil der Häuser, die an die steilen Berghänge gebaut sind, der See und die Berge wurden gelobt, dazu die andere Vegetation mit den Palmen, dazu die Bäume in den Herbstfarben und die bereits schneebedeckten Bergspitzen. Das Schwimmbad mit der Rutschbahn machte viel Spass. Die rasante Fahrt im Züglein durch Ascona, die nur 20 Minuten statt 30 Minuten dauerte, war ein Erlebnis. Da machte es nichts aus, dass der zweite Tag etwas regnerisch war. Der Markt in Ascona, das Mittagessen in der Pizzeria, die Leute, denen man auf der Strasse begegnete – der Tessin war ein schönes Erlebnis. Hierin waren sich alle einig.
Und: Die Konfirmation wird diese Gruppe an Palmsonntag 20. März um 10 Uhr in der Kirche Schleitheim feiern.
Bei strahlendem Wetter bestieg die Klasse alle drei Burgen. Die Jugendlichen waren beeindruckt von der massiven Bauweise der Burgen und von der tollen Aussicht. Es machte ihnen Spass, bis auf die Zinnen hinauf zu steigen. Am zweiten Tag kam das Castello in Locarno hinzu, deren besonders urtümlich erhaltenen Wohnräume, Kerker und Wachttürme spannend zu erkunden waren.
In Bellinzona wurde vor dem Aufstieg auf die oberen Burgen auch die im Renaissancestil erbaute Kirche Collegiata besucht, die manchen gut gefiel. Die üppig geschmückten Barockkirchen in Ascona wirkten hingegen für die meisten zu überladen, während die schlichte evangelische Kirche mit ihrer Holzdecke und den weissen Wänden seltsam unauffällig wirkte. Hingegen bleiben die schön gestalteten Gräber auf dem Friedhof San Materno in bester Erinnerung.
Viel gelacht
Die Gemeinschaft während der Reise gefiel den Jugendlichen wie auch der Leitung gut. Den Konfirmandinnen und Konfirmanden freuten sich, dass sie vieles miteinander in der Gruppe machten. Sie konnten die drei Orte Bellinzona, Locarno und Ascona auch auf eigene Faust erkunden. Und abends genossen sie das Zusammensein im Lagerhaus in Losone. Dass man gemeisnam das Abendessen kochte, war ein gutes Erlebnis. „Die Jugendlichen haben viel miteinander gelacht“, freute sich Pfarrer Heinz Dutler. Er ist froh über die Unterstützung durch seine Frau Doris Brodbeck bei der Organisation und bei der Vermittlung der italienischen Sprache und Kultur.
Als weitere Begleitung hat die Konfklasse Beat Bolli, ihren früheren Werklehrer angefragt, der als Küchenchef die Jugendlichen beim Kochen unterstützte und dank seiner Lagererfahrung aus der Schule bei der Nachtruhe hilfreich eingriff. Er lobte den fairen Umgang innerhalb der Gruppe, aber auch das vielfältige Programm und die passende Unterkunft.
Palmen, See und Berge
Vom Tessin sind alle begeistert. Manche wolle wieder dorthin reisen. Der Baustil der Häuser, die an die steilen Berghänge gebaut sind, der See und die Berge wurden gelobt, dazu die andere Vegetation mit den Palmen, dazu die Bäume in den Herbstfarben und die bereits schneebedeckten Bergspitzen. Das Schwimmbad mit der Rutschbahn machte viel Spass. Die rasante Fahrt im Züglein durch Ascona, die nur 20 Minuten statt 30 Minuten dauerte, war ein Erlebnis. Da machte es nichts aus, dass der zweite Tag etwas regnerisch war. Der Markt in Ascona, das Mittagessen in der Pizzeria, die Leute, denen man auf der Strasse begegnete – der Tessin war ein schönes Erlebnis. Hierin waren sich alle einig.
Und: Die Konfirmation wird diese Gruppe an Palmsonntag 20. März um 10 Uhr in der Kirche Schleitheim feiern.