Erstmals Pfarrkonvent und Diakoniekonvent vereint
Erstmals haben sich die Pfarrpersonen und Sozialdiakoninnen im Kanton zu einem gemeinsamen Konvent getroffen. Nach den zwei Geschäftssitzungen, die getrennt gehalten wurden, traf man sich zu den Referaten von Christine Thommen zum "neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrecht" und von Ulrike Elsner zu "Zeitgemässer Arbeit mit Seniorinnen und Senioren".
Doris Brodbeck,
Das Mittagessen nahm man gemeinsam im ehemaligen Betsaal im Altersheims am Kirchhofplatz ein.
Für Dekan Andreas Heieck war es der letzte offizielle Konvent, den er leitete, da er ab Januar die Leitung der Weiterbildung der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn übernimmt. Für seine Nachfolge werden Kandidaten gesucht und im Fastenkonvent am 28.2. gewählt.
Die Andacht zu Beginn des gemeinsamen Konvents hielt die Sozialdiakonin und Präsidentin des Diakoniekonvents, Bettina Hitz aus Burg/Stein am Rhein. Sie sprach über Zeit haben für andere, aber auch für sich und griff eine Umformulierung der Speisung der 5'000 auf, in der es statt um Brot und Fisch um freie Termine und Zeit für einander geht.
Die erste Referentin Christine Thommen ist zugleich auch Kirchenstandspräsidentin der Kirchgemeinde Buchthalen. Sie bereitet die Strukturen vor, damit das Neue Kindes- und Erwachsenenschutzgesetzt, das ab Januar in Kraft tritt, vom Kanton bewältigt werden kann. Wichtig zu wissen war unter anderem, dass das Gesetz zuerst auf die bestehenden sozialen Netze zurückgreifen will und erst wenn diese nicht ausreichen, eine Beistandschaft prüft Die Worte Vormundschaft und Mündel gibt es nicht mehr, es sind jedoch verschieden umfassende Formen der Beistandschaft vorgesehen. Auch die Themen Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung wurden behandelt und wie diese gültig formuliert werden. Auskunft gibt die neue Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde an der Mühlenthalstrasse 65A in Schaffhausen, im 2.OG.
Die zweite Referentin Ulrike Elsner ist Leiterin Aktivierung im Clara-Dietiker-Heim in Stein am Rhein. In ihrem Referat über "Zeitgemässe Arbeit mit Seniorinnen und Senioren" sowie in den anschliessenden Workshops wurden Themen wie die Bedürfnisse von jungen Senioren (50+), die Vorbereitung auf das Alter und der Umgang mit Hilfsbedürftigkeit im hohen Alter bis hin zum Umgang mit von Demenz Betroffenen behandelt.
Für Dekan Andreas Heieck war es der letzte offizielle Konvent, den er leitete, da er ab Januar die Leitung der Weiterbildung der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn übernimmt. Für seine Nachfolge werden Kandidaten gesucht und im Fastenkonvent am 28.2. gewählt.
Die Andacht zu Beginn des gemeinsamen Konvents hielt die Sozialdiakonin und Präsidentin des Diakoniekonvents, Bettina Hitz aus Burg/Stein am Rhein. Sie sprach über Zeit haben für andere, aber auch für sich und griff eine Umformulierung der Speisung der 5'000 auf, in der es statt um Brot und Fisch um freie Termine und Zeit für einander geht.
Die erste Referentin Christine Thommen ist zugleich auch Kirchenstandspräsidentin der Kirchgemeinde Buchthalen. Sie bereitet die Strukturen vor, damit das Neue Kindes- und Erwachsenenschutzgesetzt, das ab Januar in Kraft tritt, vom Kanton bewältigt werden kann. Wichtig zu wissen war unter anderem, dass das Gesetz zuerst auf die bestehenden sozialen Netze zurückgreifen will und erst wenn diese nicht ausreichen, eine Beistandschaft prüft Die Worte Vormundschaft und Mündel gibt es nicht mehr, es sind jedoch verschieden umfassende Formen der Beistandschaft vorgesehen. Auch die Themen Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung wurden behandelt und wie diese gültig formuliert werden. Auskunft gibt die neue Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde an der Mühlenthalstrasse 65A in Schaffhausen, im 2.OG.
Die zweite Referentin Ulrike Elsner ist Leiterin Aktivierung im Clara-Dietiker-Heim in Stein am Rhein. In ihrem Referat über "Zeitgemässe Arbeit mit Seniorinnen und Senioren" sowie in den anschliessenden Workshops wurden Themen wie die Bedürfnisse von jungen Senioren (50+), die Vorbereitung auf das Alter und der Umgang mit Hilfsbedürftigkeit im hohen Alter bis hin zum Umgang mit von Demenz Betroffenen behandelt.