Beschreibung Projekt Phase 3: Schluss
Es handelt sich um eine 'doppelte' Hauptprobe.
Teil I bis 17.15 Uhr, Teil 2 bis 21.30 Uhr
Dazwischen Pause und Technik
Liebe Sängerinnen und Sänger, liebe Orchestermitglieder
Die grosse Herausforderung naht: wir wagen uns an die Verwirklichung einer Synthese von Musik – Wort – Tanz. So heisst es in unserer Programmbroschüre. Um dieses künstlerische Vorhaben so gut wie möglich zu erreichen, haben wir zwei Haupt- und eine Generalprobe eingeplant.
(Die Einladung für die Orchesterprobe vom 15. Juni ist bereits an die Orchestermitglieder versandt worden).
Wir treffen uns alle im Chor am Samstag, 22. Juni 2019, um 14.00 Uhr im Münster zu Schaffhausen zum Einsingen.
Nachher arbeiten wir für ¾-Stunden a capella an folgenden Sätzen:
• Te decet hymnus
• Christe
• Amen
• Cum sanctis tuis I und II
Um 15 Uhr kommen das Orchester und die Soli hinzu.
Geplant sind hier die folgenden Sätze:
• 1a / 1b (introitus – te decet – kyrie – christe)
• 6 (inter oves)
• 7 (lacrimosa – iudicandus – amen)
Ca. gegen 15.30 gibt’s für den Chor eine Pause.
In dieser Pause folgen wiederum die Solostellen; nachher folgen die weiteren Sätze des Werkes.
Um 17.15 gibt’s die grosse Abendpause mit individueller Ruhephase (es werden weder Kaffee noch Kuchen etc. angeboten, also bringt’s selber mit, um nicht zu verhungern und verdursten).
Um 18.00 beginnt der Hauptprobe 2. Teil. Caméléon-Danse und Wolfram Kötter sind da.
Die Lichtregie ist bereit. Wir sehen und erleben das erste Mal den Tanz und hören das Wort.
Die Hörner komplettieren dann ab 18.45 nun das Orchester.
Diese Probe ist spätestens um 21.30 beendet; die S9, S12 und der IC4 nach Zürich werden erreicht.
Schwergewichtig geprobt werden die drei Tanz-Wort-Musik-Kombinationen:
• 1. Bild: Christe und Graduale
• 2. Bild: iudex ergo und rex tremendae
• 3. Bild: oro suppelx (Satz ‘inter oves’) bis und mit Amen
Selbstverständlich werden auch die andern Sätze nochmals eingespielt, sicher jene, wo die Hörner aktiv sind:
• Tuba mirum
• Vom iudicandus bis zum ganzen Offertorium
• Vom agnus dei bis zum Schluss
Auch in diesem zweiten Hauptprobenteil gibt es eine kurze Verschnaufpause.
Neben der Arbeit am Werk beantworten die Teampräsidenten Felix Ott und Ueli Bosshard die formalen Fragen rund um vor, während und nach den Konzerten. Auch werde ich die «Applausordnung» mit dem ganzen Ensemble angehen.
Ich bitte euch, sich darauf einzustellen, dass das Hineinverweben von Musik-Tanz-Wort in vielfacher Hinsicht ziemlich hohe Anforderungen an die Gesamtregie stellt. Wartezeiten, Wiederholungen, Umstellungen usw. sind durchaus im Rahmen des Denkbaren. Die Entscheidungskompetenzen haben wir klar auf drei Fachleute verteilt: Choreographie, Text, Musik. Das Ganze ist eine Teamarbeit par excellence, ich freu mich sehr darauf!
So, und nun wünsch ich euch allen eine gute Zeit und viel Vorfreude auf Cimarosa! Das Chorwochenende hat mir gezeigt, dass wir auf ganz gutem Wege sind! Congratulations!
Liebe Grüsse
Hanspeter