Ein neues Wandbild
Mit der Konfirmation am 24. März ist in der Steigkirche ein neues Wandbild eingeweiht worden. Die Konfirmanden und Konfirmandinnen haben sich mit der Schöhnheit und mit der Bedrohung der Schöpfung beschäftigt, haben Fotos zu diesem Thema gemacht, und diese sind jetzt im Chor der Steigkirche zu bewundern.
Markus Sieber,
Wie immer waren die Bänke und Stühle der Steigkirche voll besetzt mit all den Familien, die gekommen sind, die Konfirmation ihrer Jugendlichen zu feiern, für sie zu beten und ihnen gute Wünsche auf den Weg mitzugeben. Passend zum neuen Lebensabschnitt stellten sich die Konfirmanden selber vor, mit einem Kinderbild und einem aktuellen Foto, und sie sagten, wo sie zur Schule gehen oder was sie danach lernen möchten.
Jugendliche aus Winterthur machten Musik, die Konfirmanden sangen zwei Lieder und lasen ihre Texte vor, die sie geschrieben haben. "Das Leben ist schön" war das Thema, und die positiven Gedanken zur Schöpfung überwogen die Aengste vor der Zerstörung unserer Umwelt bei weitem. Sie waren sich auch bewusst, dass wir alle dazu beitragen können, wenn es darum geht, Sorge zu tragen zur Welt, in der wir leben.
Die Predigt handelte vom Auftrag Gottes, den Moses bekommen hat, das Volk in die Freiheit zu führen. Gegen alle Widerstände und Bedenken bekam Moses das Versprechen, dass Gott ihm helfen werde. Und darum ging es dann auch mit den Konfirmandensprüchen, wo alle nochmals einen persönlichen Segen bekamen, bevor sich die Gemeinde erhob, um gemeinsam um den Schutz und das Geleit Gottes für die Jungen zu bitten. Und das war ein schönes Zeichen der Wärme an diesem kalten Palmsonntag, wie auch die herzlichen Worte vom Kirchenstandsmitglied Stephan Schlatter, der die Jugendlichen daran erinnerte, dass die Kirche für sie da ist, auch wenn sie sich nicht aktiv daran beteiligen.
Jugendliche aus Winterthur machten Musik, die Konfirmanden sangen zwei Lieder und lasen ihre Texte vor, die sie geschrieben haben. "Das Leben ist schön" war das Thema, und die positiven Gedanken zur Schöpfung überwogen die Aengste vor der Zerstörung unserer Umwelt bei weitem. Sie waren sich auch bewusst, dass wir alle dazu beitragen können, wenn es darum geht, Sorge zu tragen zur Welt, in der wir leben.
Die Predigt handelte vom Auftrag Gottes, den Moses bekommen hat, das Volk in die Freiheit zu führen. Gegen alle Widerstände und Bedenken bekam Moses das Versprechen, dass Gott ihm helfen werde. Und darum ging es dann auch mit den Konfirmandensprüchen, wo alle nochmals einen persönlichen Segen bekamen, bevor sich die Gemeinde erhob, um gemeinsam um den Schutz und das Geleit Gottes für die Jungen zu bitten. Und das war ein schönes Zeichen der Wärme an diesem kalten Palmsonntag, wie auch die herzlichen Worte vom Kirchenstandsmitglied Stephan Schlatter, der die Jugendlichen daran erinnerte, dass die Kirche für sie da ist, auch wenn sie sich nicht aktiv daran beteiligen.
