Kirchgemeindeversammlung in Buchthalen: Die Zukunft ist schon da
Im Anschluss an einen so besinnlichen wie auch fröhlichen Taufgottesdienst, geleitet von Pfarrerin Britta Schönberger, konnte der Kirchgemeindepräsident Reto Dubach die erfreulicherweise gut besuchte Kirchgemeindeversammlung eröffnen und zügig durch die Traktanden führen.
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Nach der obligaten Genehmigung des Protokolls, das der Aktuarin Christine Steurer verdankt wurde, schritt man zu den anstehenden Ersatz- und Ergänzungswahlen. Mit grossem Applaus wurde Christine Thommen zur neuen Kirchenstandspräsidentin gewählt. Als bisherige Vizepräsidentin tritt sie die Nachfolge der zurücktretenden Judith Bertsche an.
Neu gewählt in den Kirchenstand wurde ebenfalls mit grossem Applaus Silvia Pfeiffer, welche nach langjährigem kirchlichem Engagement auf kantonaler und nationaler Ebene nun ihre Kenntnisse der lokalen Kirchgemeinde zu Verfügung stellen möchte.
Die Freude unter den interessierten Teilnehmenden an der Versammlung war darüber gross, dass der Kirchenstand nun wieder komplett besetzt ist, von vielfältigen Fähigkeiten und Erfahrungen profitieren kann und von einer jungen, dynamischen und kompetenten Frau geleitet wird.
Die frisch gewählte Silvia Pfeiffer erläuterte beim nächsten Traktandum bereits den Voranschlag für das kommende Jahr. Dass der Kirchenstand ein ausgeglichenes Budget vorlegen konnte, wurde von der Versammlung mit Wohlwollen und Genugtuung aufgenommen. Ebenso wurde der bisherige Steuerfuss beibehalten.
Reto Dubach orientierte kurz über den Stand der Abklärungen betreffend eines allfälligen Beitrittes der Kirchgemeinde Buchthalen zum Stadtverband. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Christine Thommen, Silvia Pfeiffer und Daniel Müller, erarbeitet zur Zeit die Grundlagen für den Entscheidungsprozess, in den im Verlaufe des kommenden Frühjahres alle interessierten Gemeindemitglieder einbezogen werden sollen.
Und bereits konnte zur Verabschiedung von Judith Bertsche geschritten werden. Die frisch gewählte Kirchenstandspräsidentin Christine Thommen würdigte das vielfältige Wirken ihrer Vorgängerin für die Kirchgemeinde eloquent und einfühlsam und überreichte ihr als Dank nebst einem Blumenstrauss ein Abschiedsgeschenk.
Mit zu Herzen gehenden Worten bedankte sich die sichtlich gerührte Judith Bertsche und erfreute die Anwesenden mit einem süssen Gruss aus ihrer neuen Wahlheimat, dem Thurgau: Mit feinster Schokolade überzogene Apfelringli.
So konnte der Versammlungsleiter die gefreute Kirchgemeindeversammlung beschliessen und die Leute in aufgeräumter Stimmung in den Sonntag entlassen.
Daniel Müller
Neu gewählt in den Kirchenstand wurde ebenfalls mit grossem Applaus Silvia Pfeiffer, welche nach langjährigem kirchlichem Engagement auf kantonaler und nationaler Ebene nun ihre Kenntnisse der lokalen Kirchgemeinde zu Verfügung stellen möchte.
Die Freude unter den interessierten Teilnehmenden an der Versammlung war darüber gross, dass der Kirchenstand nun wieder komplett besetzt ist, von vielfältigen Fähigkeiten und Erfahrungen profitieren kann und von einer jungen, dynamischen und kompetenten Frau geleitet wird.
Die frisch gewählte Silvia Pfeiffer erläuterte beim nächsten Traktandum bereits den Voranschlag für das kommende Jahr. Dass der Kirchenstand ein ausgeglichenes Budget vorlegen konnte, wurde von der Versammlung mit Wohlwollen und Genugtuung aufgenommen. Ebenso wurde der bisherige Steuerfuss beibehalten.
Reto Dubach orientierte kurz über den Stand der Abklärungen betreffend eines allfälligen Beitrittes der Kirchgemeinde Buchthalen zum Stadtverband. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Christine Thommen, Silvia Pfeiffer und Daniel Müller, erarbeitet zur Zeit die Grundlagen für den Entscheidungsprozess, in den im Verlaufe des kommenden Frühjahres alle interessierten Gemeindemitglieder einbezogen werden sollen.
Und bereits konnte zur Verabschiedung von Judith Bertsche geschritten werden. Die frisch gewählte Kirchenstandspräsidentin Christine Thommen würdigte das vielfältige Wirken ihrer Vorgängerin für die Kirchgemeinde eloquent und einfühlsam und überreichte ihr als Dank nebst einem Blumenstrauss ein Abschiedsgeschenk.
Mit zu Herzen gehenden Worten bedankte sich die sichtlich gerührte Judith Bertsche und erfreute die Anwesenden mit einem süssen Gruss aus ihrer neuen Wahlheimat, dem Thurgau: Mit feinster Schokolade überzogene Apfelringli.
So konnte der Versammlungsleiter die gefreute Kirchgemeindeversammlung beschliessen und die Leute in aufgeräumter Stimmung in den Sonntag entlassen.
Daniel Müller
