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Radiogottesdienst auf Radio Munot

So. 24.05.2020, 09.00 bis 09.50 Uhr

Radio Munot , Stadthausgasse, 8200 Schaffhausen

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Gottesdienst auf Radio Munot
Anschliessend hier im Internet

«Sieh, es kommen Tage» – Prophet Jeremia 31,31-34
Reformierte Kirchgemeinde Neuhausen am Rheinfall
        Pfarrer             Matthias Koch
Sprechender Hans Martin Bernath
Sprechende Gabriele Higel
Sprechender Gerhard Thalmann
Gesang Andrea Suter
Orgel/Flügel/Flöte Kornél Radics


Kollekte: Brot für alle IBAN: CH95 0900 0000 4000 0984 9

Gottesdienstablauf

  • Eingangsspiel: Joseph Haas: Praeludia
  • Eingangswort und Begrüssung
  • Lied "Morgenlicht leuchtet" (RG 522,1-3*)
  • Die Sehnsucht nach dem Himmel (Meditationen mit
  • Lied "Sonne der Gerechtigkeit" (RG 795,1-3; 4-5;6-7*)
  • Zwischenspiel Barock Flöte: Johann Sebastian Bach: Aria BWV 988
  • Lesung: Jeremia 31,31-34
    • Zwischenspiel Flügel: Johann Sebastian Bach: Aria BWV 988
  • Predigt "Es kommen Tage, da..." (Der neue Bund)
  • Zwischenspiel Orgel: Johannes Brahms: Herzlich tut mich erfreuen
  • Fürbitte mit Lied "Meine Hoffnung und meine Freude" (RG 704*)
  • Unser Vater ("Wie im Himmel, so auf Erden")
  • Lied: "Vertraut den neuen Wegen" (RG 843,1-3*)
  • Sendungswort und Segen
  • Ausgangsspiel mit Segenslied "May the road rise up" (Flügel und Gesang)


*Lied 522
1. Morgenlicht leuchtet, rein wie am Anfang./ Frühlied der Amsel, Schöpferlob klingt./ Dank für die Lieder, Dank für den Morgen,/ Dank für das Wort, dem beides entspringt.
2. Sanft fallen Tropfen, sonnendurchleuchtet./ So lag auf erstem Gras erster Tau./ Dank für die Spuren Gottes im Garten,/ grünende Frische, vollkommnes Blau.
3. Mein ist die Sonne, mein ist der Morgen,/ Glanz, der zu mir aus Eden aufbricht!/ Dank überschwänglich, Dank Gott am Morgen!/ Wiedererschaffen grüsst uns sein Licht.

*Lied 795
1. Sonne der Gerechtigkeit,/ gehe auf zu unsrer Zeit;/ brich in deiner Kirche an,/ dass die Welt es sehen kann.
2. Weck die tote Christenheit/ aus dem Schlaf der Sicherheit,/ dass sie deine Stimme hört,/ sich zu deinem Wort bekehrt.
3. Schaue die Zertrennung an,/ der sonst niemand wehren kann;/ sammle, grosser Menschenhirt,/ alles, was sich hat verirrt.
4. Tu der Völker Türen auf;/ deines Himmelreiches Lauf/ hemme keine List noch Macht./ Schaffe Licht in dunkler Nacht.
5. Gib den Boten Kraft und Mut,/ Glauben, Hoffnung, Liebesglut,/ und lass reiche Frucht aufgehn,/ wo sie unter Tränen säen.
6. Lass uns deine Herrlichkeit/ sehen auch in dieser Zeit/ und mit unsrer kleinen Kraft/ suchen, was den Frieden schafft.
7. Lass uns eins sein, Jesu Christ,/ wie du mit dem Vater bist,/ in dir bleiben allezeit,/ heute wie in Ewigkeit.

Lied 704
O ma joie et mon espérance,/ Le Seigneur est mon chant./ C’est de lui que vient le pardon./ En lui j’espère, je ne crains rien./ En lui j’espère, je ne crains rien.
Meine Hoffnung und meine Freude,/ meine Stärke, mein Licht,/ Christus, meine Zuversicht,/ auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht,/ auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.

Lied 843
1. Vertraut den neuen Wegen,/ auf die der Herr euch weist,/ weil Leben heisst: sich regen,/ weil Leben wandern heisst./ Seit leuchtend Gottes Bogen/ am hohen Himmel stand,/ sind Menschen ausgezogen/ in das gelobte Land.
2. Vertraut den neuen Wegen/ und wandert in die Zeit./ Gott will, dass ihr ein Segen/ für seine Erde seid./ Der uns in frühen Zeiten/ das Leben eingehaucht,/ der wird uns dahin leiten,/ wo er uns will und braucht.
3. Vertraut den neuen Wegen,/ auf die uns Gott gesandt./ Er selbst kommt uns entgegen./ Die Zukunft ist sein Land./ Wer aufbricht, der kann hoffen/ in Zeit und Ewigkeit./ Die Tore stehen offen,/ das Land ist hell und weit.
Kontakt: Matthias Koch

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