Gemeindetag

2019.09.01_Gemeindetag_Steig-66<div class='url' style='display:none;'>/kg/steig/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>5232</div><div class='bid' style='display:none;'>55470</div><div class='usr' style='display:none;'>233</div>

Die Steiggemeinde feierte mit dem Trachtenchor des Kantons Zürich
Martin Baumgartner,
Der Gemeindetag ist in der Steiggemeinde eine feste Tradition. Am zweiten Septembersonntag trifft sich eine grosse Festgemeinde zum Familiengottesdienst und zum anschliessenden Mittagessen. Für einen musikalischen und visuellen Farbtupfer sorgte in diesem Jahr der Trachtenchor des Kantons Zürich. Verschiedene Trachten, auch aus dem Kanton Schauffhausen und aus dem Weinland, konnten bestaunt werden. Und die Sängerinnen und Sänger gestalteten den Gottesdienst mit ihren Liedern: "Heimatglogge ghör i lüüte, ach wie churz si üsi Tag, Chara Lingua und I luege ue i Bärge" weckten Heimatgefühle und erwärmten das Herz. Zwei spezielle, ungarische Gäste konnte Pfrn. Karin Baumgartner begrüssen: Anniko und Kathi aus Siebenbürgen. Diese freuten sich, dass sie mit der Steiggemeinde feiern konnten und übermittelten die Grüsse ihrer reformierten Kirchen. Ein schönes Zeichen der Verbundenheit unter den Reformierten. Der Kirchenstandspräsident Andreas Hess begrüsste die gewählten Mitglieder des Kirchenstandes. Diese seien bereit, Zeit der Kirchgemeinde zu schenken, indem sie eine Aufgabe zum Wohl der Gemeinde übernehmen. Alle Mitglieder wurden in Pflicht genommen. Kirchenrätin Cornelia Busenhart drückte ihre Freude aus, dass Menschen sich engagieren in der Kirchgemeinde und in der Kantonalkirche. Es passte zu dieser feierlichen Inpflichtnahme, dass der gemeindeeigene Chor unter der Leitung von Helmut Seeg anschliessend in das Lied "I will follow him" anstimmte. Pfrn. Karin Baumgartner nahm in ihrer Predigt das biblische Bild auf von den lebendigen Steinen, die die Gemeinde bilden. Beim anschliessendem Apéro und dem Mittagessen gab es viele Gelegenheiten, um mit den Gästen ein Wort zu wechseln und neue Kontakte zu knüpfen. Wer in der grossen Menge eine Zeit der Ruhe suchte, kam im schön gestalteten Wohnwagen bei Ursula auf die Rechnung. Diese versteht es, spannende Geschichten nicht nur für Kinder zu erzählen. Wunderbar war auch das Dessertbuffet, das Gemeindeglieder zusammenstellten. Es war wiederum ein schönes und gemütliches Fest. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern, die dieses Fest möglich gemacht haben. Anniko und Kathi reisten zwei Tage später wieder zurück nach Rumänien. Mit vielen schönen Eindrücken von Schaffhausen. Pfr. Martin Baumgartner
Bereitgestellt: 09.09.2019      
aktualisiert mit kirchenweb.ch