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Taizé im Münster

Nacht der Lichter 2018<div class='url' style='display:none;'>/kg/sjm/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2758</div><div class='bid' style='display:none;'>42701</div><div class='usr' style='display:none;'>1154</div>

Volle Gesänge ertönten am Samstag im vollen Münster. Mit den Jugendchören der Singschule zusammen waren es rund 500 Menschen, die in die besinnlichen Taizé-Lieder einstimmten.
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Nach dem kalten, windigen Städtespaziergang traten wir, voller Erwartung, ins warme Münster ein. Von jungen Leuten wurden wir freundlich empfangen, eine Kerze und das Singblatt wurden uns überreicht und wir betraten den Kirchenraum. Die Dekoration mit den langen orangen Tüchern, den tausend brennenden Kerzen und den uns bekannten Gesängen versetzten uns schnell gute, warme Stimmung und überwältigte uns. Gerne nahmen wir in den gut besetzten Bänken Platz und verfolgten die Liturgie der Nacht der Lichter mit grossem, inneren Feuer. Besonders beeindruckt hat uns der grosse Chor, bestehend aus den Jugendchören der Singschule und einem Projektchor unter der Leitung von Hans-Jörg Ganz. Die eindrücklichen Gesänge bahnten sich schnell den Weg in unsere Herzen. Die erfrischend formulierten Fürbitten von Konfirmandinnen machten uns bereit für die taizétypische Stille. Mit grossem Erstaunen nahmen wir wahr, wie diese bewusst eingehaltene stille Zeit inmitten so vieler verschiedener Menschen wirkt. Wir genossen diese Zeit sehr und hingen unseren eigenen Gedanken nach. Gerne sangen wir bei den folgenden Taizéliedern mit. Nach Abschluss der eindrücklichen Feier wurden wir zu einer Zwischenverpflegung in der Münstervorhalle eingeladen und gingen anschliessend gestärkt durch Suppe und Getränke zum Weitersingen ins Münster zurück. Um ca. 22.00 Uhr fand der Gottesdienst zur Nacht der Lichter sein Ende. Wir fühlten uns während der ganzen Liturgie sehr wohl und nahmen diese einzigartige intensive Stimmung mit nach Hause.
Allen Verantwortlichen und Beteiligten möchten wir an dieser Stelle für dieses spirituelle Erlebnis herzlich danken
Agnes und Walter De Ventura
Bereitgestellt: 14.01.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch