126. Delegiertenversammlung: Weichenstellung für Zusammenschluss, Arealentwicklung und Finanzplanung
An der 126. Delegiertenversammlung waren die Delegierten vollzählig anwesend. Die Traktandenliste verdeutlichte, dass sowohl organisatorische als auch räumliche und finanzielle Themen in einer Phase der Weiterentwicklung stehen. Die Versammlung nutzte den Rahmen, um sich vertieft zu informieren, wichtige Entscheide zu treffen und die nächsten Schritte aufzugleisen.
Susanne Müller ,
Die Arbeiten im Zusammenhang mit dem «Postulat Alder», welches das Ziel hat, die vier städtischen Kirchgemeinden zusammenzuschliessen, sind gut angelaufen. Lars Funk von B’VM informierte über die aktuellen Ergebnisse aus den drei eingesetzten Arbeitsgruppen. Dadurch erhielten die Delegierten ein klar strukturiertes Bild davon, welche Themenfelder zurzeit vertieft bearbeitet werden und wie weit die Arbeiten fortgeschritten sind. Ebenfalls vorgestellt wurde der Zeitplan für den weiteren Prozess. Dieser ist anspruchsvoll, wurde jedoch als machbar und gut abgestimmt beurteilt.
Ein wichtiges Element des weiteren Vorgehens bilden die Resonanzveranstaltungen, die im Februar stattfinden werden. Mitarbeitende, Behörden, Kirchgemeindemitglieder und weitere Beteiligte sollen dort informiert und aktiv in den Prozess einbezogen werden. Die Delegierten nahmen die Planung und den bisherigen Arbeitsstand mit Interesse zur Kenntnis.
Weiter befasste sich die Versammlung mit dem Antrag zum Kredit für die Erarbeitung eines Quartierplans für das Areal «Hofackerzentrum». Das Vorhaben stellt einen weiteren Schritt in der Umsetzung der laufenden Arealentwicklung im Quartier Buchthalen dar. In der Diskussion wurde klargestellt, dass es sich hierbei um eine Raumplanung handelt, nicht um eine Bauplanung. Ziel ist die Erlangung eines rechtsgültigen Quartierplans, der Planungssicherheit schafft und als Grundlage für spätere Verhandlungen mit Dritten sowie für eine künftige Baueingabe dient. Nach einer konstruktiven, gut informierten Diskussion stimmten die Delegierten dem Kredit zu.
Der Stellenplan 2026 wurde in der Folge präsentiert und von den Delegierten zur Kenntnis genommen.
Zum Abschluss behandelte die Delegiertenversammlung den Voranschlag 2026. Dieser weist total Einnahmen von CHF 6'235'972 und total Ausgaben von CHF 6'463'326 aus. Der daraus resultierende Ausgabenüberschuss von CHF 227'354 wurde erläutert und eingeordnet. Der Voranschlag 2026 wurde anschliessend ohne Anpassungen verabschiedet.
Ein wichtiges Element des weiteren Vorgehens bilden die Resonanzveranstaltungen, die im Februar stattfinden werden. Mitarbeitende, Behörden, Kirchgemeindemitglieder und weitere Beteiligte sollen dort informiert und aktiv in den Prozess einbezogen werden. Die Delegierten nahmen die Planung und den bisherigen Arbeitsstand mit Interesse zur Kenntnis.
Weiter befasste sich die Versammlung mit dem Antrag zum Kredit für die Erarbeitung eines Quartierplans für das Areal «Hofackerzentrum». Das Vorhaben stellt einen weiteren Schritt in der Umsetzung der laufenden Arealentwicklung im Quartier Buchthalen dar. In der Diskussion wurde klargestellt, dass es sich hierbei um eine Raumplanung handelt, nicht um eine Bauplanung. Ziel ist die Erlangung eines rechtsgültigen Quartierplans, der Planungssicherheit schafft und als Grundlage für spätere Verhandlungen mit Dritten sowie für eine künftige Baueingabe dient. Nach einer konstruktiven, gut informierten Diskussion stimmten die Delegierten dem Kredit zu.
Der Stellenplan 2026 wurde in der Folge präsentiert und von den Delegierten zur Kenntnis genommen.
Zum Abschluss behandelte die Delegiertenversammlung den Voranschlag 2026. Dieser weist total Einnahmen von CHF 6'235'972 und total Ausgaben von CHF 6'463'326 aus. Der daraus resultierende Ausgabenüberschuss von CHF 227'354 wurde erläutert und eingeordnet. Der Voranschlag 2026 wurde anschliessend ohne Anpassungen verabschiedet.