Reisen und ankommen in der Fastenzeit

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Wir wünschen Ihnen eine gute Reise.
«Wer aus der Tür tritt, hat schon einen Teil der Reise hinter sich gebracht», besagt ein Sprichwort.








Wir laden Sie ein, mit uns in den kommenden 40 Tagen vor die Haustüre Ihres gewohnten Lebens zu treten und sich mit uns auf eine Reise zu begeben.
Gemeinsam besuchen wir Menschen in unseren Projektländern und werfen einen Blick in die Koffer, die sie mit sich tragen. In ihrem Gepäck befinden sich viel Not und Ungerechtigkeit. Aber auch Mut, Tatkraft und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Doch auch wir können tagtäglich dazu beitragen, diese Welt zu einem besseren Ort für alle Menschen zu machen.
Wer aufbricht, muss auch Pausen machen: Die Seiten mit dem Titel «Ankommen» inspirieren dazu, innezuhalten und die Zeit vor Ostern bewusst zu gestalten.
Wir wünschen Ihnen einen guten Aufbruch in die Fastenzeit. Kommen Sie gut an.

Jeanne Pestalozzi
Stiftungsratspräsidentin
Brot für alle

Urs Müller
Präsident
Partner sein

Bischof Felix Gmür
Stiftungsratspräsident
Fastenopfer





PS: Eine lange Reise will gut vorbereitet sein. Schreiben Sie jetzt eine Packliste mit Dingen
für Ihre Reise durch die Fastenzeit.
Bereitgestellt: 07.03.2019     
aktualisiert mit kirchenweb.ch