«Trauer und Hoffnung – jüdische, christliche und muslimische Stimmen zum Krieg im Nahen Osten». Mit persönlichen Berichten von Ilana Jäckel und Musa Abu Rabia, die beide im Negev gelebt haben - als Jüdin in einem Kibbuz bei Gaza und als Palästinenser in einem Dorf in der Nähe von Be’er Sheva.
Mitglieder des Interreligiösen Dialogs Schaffhausen gestalten zusammen mit der Evangelisch-reformierten und der Römisch-katholischen Kirche in Schaffhausen ein interreligiöses Friedensgebet:
"Wir wollen ihnen zuhören und mit ihnen trauern. Gemeinsam denken wir an die Menschen, die jetzt dort so viel Leid erfahren. Unser Trost als Menschen, die an Gott glauben, ist es, dass wir trotz allem eine Hoffnung haben und uns für Frieden und Menschlichkeit einsetzen, da wo wir leben."
Mitglieder des Interreligiösen Dialogs Schaffhausen gestalten zusammen mit der Evangelisch-reformierten und der Römisch-katholischen Kirche in Schaffhausen ein interreligiöses Friedensgebet:
"Wir wollen ihnen zuhören und mit ihnen trauern. Gemeinsam denken wir an die Menschen, die jetzt dort so viel Leid erfahren. Unser Trost als Menschen, die an Gott glauben, ist es, dass wir trotz allem eine Hoffnung haben und uns für Frieden und Menschlichkeit einsetzen, da wo wir leben."
Kontakt: Pfarrer Roland Diethelm