Abschied der Pastorationsgemeinschaft Hallau-Oberhallau

Bild wird geladen...
„Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen."
(Johannes 12,32)
Jasmin Küenzi,
Mit dem Wochenspruch eröffnete Ruth Schäfer den letzten Gottesdienst der Pastorationsgemeinschaft Hallau-Oberhallau an Auffahrt. Die musikalische Begleitung von Monique Baumann am Keyboard und an der Orgel und Herrn Gatzmann an der Klarinette kam sehr gut an.
Der Gottesdienst war von vielen Liedern geprägt, unter anderem einem Schatz, dessen Text bereits 2000 Jahre und dessen Melodien ebenfalls schon 1000 Jahre hinter sich hat.

In der Predigt ging es darum, die folgende Frage zu beantworten: "Wäre es nicht besser, wenn er (Jesus) noch unter uns weilen würde?"

Zum Schluss erzählte Theo Ochsner (stellvertretend für Oberhallau) noch etwas zum Werdegang der Pastorationsgemeinschaft Hallau-Oberhallau. Er meine, dass die entstandenen Freundschaften und Gesinnigkeiten nicht wegen einer Auflösung eines Vertrages kaputt gehen werden und dass man diese darüber hinaus weiter pflegen kann. Weiter ist man angestrebt, die Vorteile mit Hallau weiter zu nutzen und aus den Nachteilen Vorteile zu machen. Eine gewisse Zusammenarbeit mit Hallau bleibt somit weiterhin bestehen. Auch bedankt er sich bei Ruth Schäfer für Ihren Einsatz und bei Monika Bersier für Ihre investierte Zeit in die Pastorationsgemeinschaft. Er plädiert dafür, dass man die guten Gedanken behalten soll und dass die bösen dann auch eher netter erscheinen werden. Er bedankte sich bei allen, die an der Pastorationsgemeinschaft mitgearbeitet haben.

Auch Monika Bersier (stellvertretend für Hallau) sagt noch ein paar Worte "aus dem Bauch heraus". Ihr sei die Pastorationsgemeinschaft sehr am Herzen gelegen und es sei wichtig für Sie gewesen. Die intensive Arbeit an der Pastorationsgemeinschaft habe im Juni 2013 begonnen und es war ein schöner und lehrreicher Weg für Sie. Gut sei auch gewesen, dass man sich immer wieder gefunden habe. Weiter wollte Sie immer bewusst machen, dass zwar Hallau gross und Oberhallau klein sei, dies aber nichts über die Zusammenarbeit aussagen sollte. Sie wollte auch an dem Vertrag arbeiten, soweit sei aber letztendlich nicht mehr gekommen.
Wenn man eine Weg gemeinsam geht, so muss man etwas hergeben. Sie wollte auch bewusst machen, dass man dann auch immer etwas gewinnen kann. Dieser Gedanke sei aber verloren gegangen. Sie dankte zum Schluss allen Mitarbeitern und wollte noch einmal mitgeben: "Wer etwas hergibt, kann auch gewinnen".

Mit den Worten "Gott hat Jesus aufgenommen, Halleluja!" endet somit dieser Bericht über den letzten Gottesdienst in der Pastorationsgemeinschaft Hallau-Oberhallau.