5-Gemeinde-Gottesdienst in Neunkirch
Die Kirchgemeinde Neunkirch unterstützt neu die Junge Kirche Klettgau und lud zum ersten Mal die Partnergemeinden zum Gottesdienst in der Bergkirche ein.
Eva Baumgardt,
Die Junge Kirche lebt vom Geben und Nehmen der Gaben der Menschen, die sich in ihr engagieren - ganz so, wie es in Kirchgemeinden überall auf der Welt erlebt werden kann.
Samuel Hafen und Elija Käser erzählten in einem Interview mit Gabi Tanner, was für ein Geschenk es ist, angenommen zu werden, wie man ist, mit Gaben und Mängeln. Auch sie selber schenken der Gemeinschaft viel von ihrer freien Zeit und ihrem Knowhow in technischen Dingen.
In der Predigt von Eva Baumgardt ging es darum, was es bedeutet, wenn wir von Gott beschenkt werden und wie wir davon weiter schenken können:
"Gold und Silber hab ich nicht", sagt Petrus, der einen Bettler vor dem Tempel trifft, aber die Liebe und die Gnade von Jesus, die gesund macht!
Durch diesen Reichtum war es den ersten Christinnen und Christen möglich, eine Gegengesellschaft zum römischen Reich zu leben, die den Menschen am Rand Hoffnung schenkt und bis heute ungeheuere Anziehungskraft ausstrahlt.
Auch wenn unsere Gemeinden noch über Geld verfügen, bedeutet gerade das die Verpflichtung, Rechenschaft abzulegen, ob die geteilten materiellen Güter auch im Sinne des Reiches Gottes verwendet werden und die Ärmsten im Auge sind.
Fünf Mädchen der Tanzgruppe Roundabout aus Beringen zeigten einen temperamentvollen Auftritt,
Musik kam von Silvia Wuigk an der Orgel und von Zoe Werner, Flavia Ernst und Rosina Huber von der JK-Band.
Vertreterinnen und ein Vertreter der 5 Kirchgemeinden beschlossen den Gottesdienst mit Bitten für die Jugendarbeit und für das gute Zusammenleben über unsere Kirchgemeinden hinaus.
Beim Apéro vor der Kirchentür gab es noch angeregte Gespräche zwischen den Gästen aus den fünf Gemeinden.
Samuel Hafen und Elija Käser erzählten in einem Interview mit Gabi Tanner, was für ein Geschenk es ist, angenommen zu werden, wie man ist, mit Gaben und Mängeln. Auch sie selber schenken der Gemeinschaft viel von ihrer freien Zeit und ihrem Knowhow in technischen Dingen.
In der Predigt von Eva Baumgardt ging es darum, was es bedeutet, wenn wir von Gott beschenkt werden und wie wir davon weiter schenken können:
"Gold und Silber hab ich nicht", sagt Petrus, der einen Bettler vor dem Tempel trifft, aber die Liebe und die Gnade von Jesus, die gesund macht!
Durch diesen Reichtum war es den ersten Christinnen und Christen möglich, eine Gegengesellschaft zum römischen Reich zu leben, die den Menschen am Rand Hoffnung schenkt und bis heute ungeheuere Anziehungskraft ausstrahlt.
Auch wenn unsere Gemeinden noch über Geld verfügen, bedeutet gerade das die Verpflichtung, Rechenschaft abzulegen, ob die geteilten materiellen Güter auch im Sinne des Reiches Gottes verwendet werden und die Ärmsten im Auge sind.
Fünf Mädchen der Tanzgruppe Roundabout aus Beringen zeigten einen temperamentvollen Auftritt,
Musik kam von Silvia Wuigk an der Orgel und von Zoe Werner, Flavia Ernst und Rosina Huber von der JK-Band.
Vertreterinnen und ein Vertreter der 5 Kirchgemeinden beschlossen den Gottesdienst mit Bitten für die Jugendarbeit und für das gute Zusammenleben über unsere Kirchgemeinden hinaus.
Beim Apéro vor der Kirchentür gab es noch angeregte Gespräche zwischen den Gästen aus den fünf Gemeinden.
