Soziale Medien für die Jugendarbeit

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Ab sofort ist unsere Jugendarbeit auf den sozialen Medien vertreten. Ob kurze, wilde Storys auf Instagram, ausführliche Berichte auf Facebook oder Filme lang vergangener Sommerlager auf YouTube.
Sebastian Ebi,
Soziale Medien - braucht es das wirklich?
Soziale Medien spielen in der Welt der heutigen Jugend eine sehr grosse Rolle. Mit all ihren Vor- und Nachteilen sind sie ein hervorragendes Werkzeug, um auf die Programme und Angebote der Jugendarbeit aufmerksam zu machen. Zudem helfen sie, den Zusammenhalt zwischen den unterschiedlichen Jugendarbeits-Gefässen zu fördern. Soziale Medien sind nicht nur spannend für die Jugend - auch die älteren Generationen sind heute vermehrt auf den sozialen Plattformen unterwegs. So helfen soziale Medien auch, Transparenz zu schaffen, indem sie Einblicke hinter die Kulissen ermöglichen.

Wie funktioniert denn das?
Dürfen alle möglichen Leute Beiträge (sogenannte Posts) für unsere Jugendarbeit in diesen sozialen Medien machen und gibt es dabei Regeln? Die Antwort ist: Nur ausgewählte Leiter unserer Jugendarbeit verfügen über den Zugang und somit über die Möglichkeit Beiträge zu posten. Und «Ja», es gibt natürlich Regeln, die die Privatsphäre unserer Teilnehmer schützen.

Die Jugendarbeit auf den sozialen Medien verfolgen:
Möchten Sie gerne verfolgen, was gerade bei unserer kirchlichen Jugend passiert, sind Sie herzlich eingeladen, dies neu über unsere sozialen Medien zu tun. Natürlich freuen wir uns über jeden Instagram-Abonnenten über jeden Facebook-Like oder jeden, der unseren YouTube Jugendarbeitskanal Abonniert.

» Instagram: jugendarbeit_glob

» Facebook: Jugendarbeit GLOB

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