Berichterstattung 117. Delegiertenversammlung des Stadtverbandes vom 16.11.21

Die Delegierten des reformierten Kirchgemeindeverbandes der Stadt Schaffhausen sind den Anträgen des Vorstandes gefolgt und haben den Voranschlag für das Jahr 2022 genehmigt.
Susanne Müller ,
Die 117. Delegiertenversammlung des Stadtverbandes fand im Hofackerzentrum, unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutz- und Sicherheitsmassnahmen, statt.

Präsident Beat Stöckli begrüsste die Delegierten der Kirchgemeinden Buchthalen, St. Johann-Münster, Steig und Zwingli zur Versammlung. Neben dem Voranschlag für 2022 wurde den Delegierten auch der Stellenplan für das Jahr 2022 zur Kenntnisnahme vorgelegt. Für die total 17 Vollzeitstellen beschäftigt der Verband im kommenden Jahr 55 Personen.

Unter dem Traktandum «Beratung und Beschlussfassung Voranschlag 2022» behandelten die Delegierten das Budget für das kommende Jahr. Die Beratung der Detailzahlen wurde von den Delegierten rege genutzt, um Fragen zu stellen und letzte Unklarheiten zu bereinigen. Bei den Steuereinnahmen wird – wie beim Budget 2021 – ein Rückgang in der Grössenordnung von 4.5% (1% aufgrund Mitgliederschwund und 3.5% Corona-bedingt) budgetiert. Dies und diverse grössere Ausgabenposten – vor allem im Bereich der Liegenschaften – haben dazu geführt, dass der Finanzreferent des Verbandes, Beat Pfistner, den Delegierten ein Budget mit einem Ausgabenüberschuss präsentierte.
Die Delegiertenversammlung genehmigte den Voranschlag 2022 schliesslich ohne Änderungen mit total Einnahmen von CHF 4‘280’320, total Ausgaben von CHF 4‘363’506 und dem daraus resultierenden Aufwandüberschuss von CHF 83‘186.
Der Steuersatz bleibt unverändert bei 13% der einfachen Gemeindesteuer.

Mit einem herzlichen Dank für das grosse Engagement der Delegierten und des Vorstands schloss der Präsident die 117. Delegiertenversammlung nach rund 90 Minuten.

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