Berichterstattung zur 113. Delegiertenversammlung des Stadtverbandes

Die Delegierten des reformierten Kirchgemeindeverbandes der Stadt Schaffhausen sind dem Antrag des Vorstandes gefolgt und haben den Voranschlag für das Jahr 2020, der bei einem Budget von knapp CHF 4‘500’000 einen Ertragsüberschuss von CHF 8‘849 vorsieht, genehmigt.
Susanne Müller ,
Die 113. Delegiertenversammlung der städtischen Kirchgemeinden Buchthalen, St.Johann-Münster, Steig und Zwingli wurde traditionsgemäss im «Chirchgmeindhuus Ochseschüür» abgehalten. Präsident Beat Stöckli begrüsste die Delegierten der Kirchgemeinden zur Versammlung. Neben dem Voranschlag für 2020 wurde den Delegierten auch der Stellenplan für das Jahr 2020 zur Kenntnisnahme vorgelegt. Für die total 17 Vollzeitstellen beschäftigt der Verband im kommenden Jahr 59 Personen.

Unter dem Traktandum «Beratung und Beschlussfassung Voranschlag 2020» behandelten die Delegierten das Budget für das kommende Jahr. Die Beratung der Detailzahlen wurde von den Delegierten rege genutzt, um Fragen zu stellen und letzte Unklarheiten zu bereinigen. Obwohl in der Liegenschaftsrechnung im Bereich der „einmaligen Ausgaben/Renovationen“ für 2020 diverse Projekte in der Höhe von CHF 448‘100 vorgesehen sind, sieht der Voranschlag 2020 einen positiven Abschluss vor. Der Stadtverband zählt etwas über 9‘000 Mitglieder und verfügt über ein Steuervolumen von rund CHF 4.0 Mio. Der Steuersatz bleibt unverändert bei 13% der einfachen Gemeindesteuer. Die Delegiertenversammlung genehmigte den Voranschlag 2020 mit total Einnahmen von CHF 4‘498’340, total Ausgaben von CHF 4‘489’491 und dem daraus resultierenden Ertragsüberschuss von CHF 8‘849 ohne Änderungen.

Danach beendete Beat Stöckli die Delegiertenversammlung und lud zum anschliessenden Umtrunk ein. Dabei bot sich Gelegenheit, sich über aktuelle Fragen und Projekte auszutauschen sowie die guten Kontakte innerhalb des Kirchgemeindeverbandes Schaffhausen zu pflegen.

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