Woher die Äpfel kommen

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Die Eule Oli und die Maus Mimi sind mit Hunger in die Kirche gekommen. Sie haben dort nicht nur ganz viele Äpfel gefunden, sondern auch erfahren, was es braucht, damit Äpfel wachsen und reif werden. Einige Kinder und Eltern haben ihnen zugehört und konnten nach der Feier einen selber verzierten Apfel nach Hause nehmen.
Marianne Näf-Bräker,
In diesem Herbst gibt es nicht so viele Äpfel an den Bäumen wie in anderen Jahren. Umso wichtiger ist es, dass wir diese schätzen. Sowohl die Kinder als auch die Tiere (Handpuppen) haben gezeigt, dass sie Äpfel mögen. Sogar als es Schoggibrötli zum Znüni gab, griff ein Kind lieber zum saftigen Apfel.
Mit grossem Einsatz erzählten Nora Sägesser und Andrea Stalder als Maus Mimi und Eule Oli, wie es ist, in der Kirche zu leben und dass man dabei manchmal auf Futtersuche gehen muss. Umso besser, dass an diesem Samstag im September eine Gruppe von Leuten da war, die einen Korb mit Äpfeln mitgebracht hatten. Mit dem Bilderbuch "Danke, kleiner Apfel" erfuhren die Kinder, dass ein Apfel aus einem Kern gewachsen ist. Ein Baum entsteht, daran bilden sich Blüten, die langsam zu Äpfeln werden. Nach mehreren Monaten sind sie so gross und reif, dass wir sie essen können.
Nach einer halben Stunde mit Geschichte, Liedern und Gebeten pflückten alle Kinder einen Apfel aus Papier vom Baum und verzierten ihn mit viel Ausdauer, bevor sie sich zum verdienten Znüni setzten.
Der Neustart des "Fiire mit de Chliine" ist gelungen. Wir freuen uns, wenn bei der nächsten Feier am 13. November neue Kinder dazu kommen.
Fiire mit de Chliine, September 2021
13.09.2021
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