Lukas P. Huber

Lifetime: Der Schwimmnudel-Kampf

Lifetime 2020-08-29 Schwimmnudelschlacht <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Lukas&nbsp;P.&nbsp;Huber)</span><div class='url' style='display:none;'>/kg/gaechlingen/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>5740</div><div class='bid' style='display:none;'>61507</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>

Der Lifetime vom 29. August 2020 konnte leider nicht wie geplant in der Badi Beringen stattfinden. 35 Teenager fanden heraus: Man kann auch drinnen mit Schwimmnudeln aufeinander losgehen. Und sie hörten eine Geschichte von Jesus.
Lukas P. Huber,
Geplant war der Lifetime in der Gwaagge-Badi Beringen. Leider war der Samstag, 29. August 2020, nass und kalt, weshalb das Team die Schlechtwetter-Variante des Badi-Lifetimes wählte: ein Feiern im Gebäude der Evangelischen Freikirche Chrischona Beringen.

Am Konzept des Im-Kreis-Sitzens des Badi-Lifetime wurde festgehalten, zumal es den Corona-Anforderungen nach Abstand entgegen kam. Die Moderatoren Kay Zimmermann und Enya Müller veranstalteten in der ersten Hälfte des Lifetime einen Schwimmnudel-Kampf: Wer von den beiden Kämpfern mit dem zweiten Bein abstehen musste, hatte verloren.

Die Band an diesem speziellen Lifetime war untypisch klein: Valentin Huber an der Gitarre, zusammen mit den Sängerinnen Tabea Frei, Rosina Huber, Anja Ryser begleiteten mehrere Lieder aus verschiedenen Jahrhunderten, in denen Gott gelobt und ihm gedankt wurde.

Benjamin Spang vom katholischen Pastoralraum Schaffhausen-Reiat sprach dann über die Geschichte von Jesus, der den müden Jüngern auf dem See entgegenkam. Sie hätten ein eigenes Ziel gehabt, das sie aber nicht erreichen konnten, weil ihnen der Sturm das Leben schwer machte. Dass mehr drin liege, merkte Petrus erst in der Begegnung mit Jesus: Er konnte nun selber auf dem Wasser gehen.

Anschliessend an die Predigt kam eine offene Phase: Die Teenager konnten für sich beten lassen, sie konnten sich darin messen, wer am längsten die Luft anhalten kann, oder sie konnten einen ermutigenden Bibelvers «fischen».

Nach einer Kollekte für ein Heks-Wasserprojekt in Äthiopien (Ertrag 120 Franken) und einem gemeinsam gesprochenen «Unser Vater» ging der gemeinsame katholisch-reformierte-freikirchliche Jugendgottesdienst zu Ende.

Im Nachgang zu diesem Lifetime beschloss das Kernteam (Lukas P. Huber, Christian Schott und Milena Šelemba), dass dies der letzte Lifetime gewesen ist. Nach sieben Jahren sind neue Formen gefragt. Mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Jugendarbeit soll ein neues regionales Jugendgottesdienst-Konzept erarbeitet werden.
Bereitgestellt: 02.09.2020      
aktualisiert mit kirchenweb.ch