Marianne Näf-Bräker

Schöne Gegenden in der Nähe entdecken

Nachmittagsausflug September 2018 —  Gruppenblid der Teilnehmer<div class='url' style='display:none;'>/kg/gaechlingen/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-sh.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>4703</div><div class='bid' style='display:none;'>48211</div><div class='usr' style='display:none;'>276</div>

An einem strahlend schönen, warmen Sommertag Mitte September reiste ein Bus voll Neunkircher- und Gächlingerinnen durchs Wehntal ins Städtchen Regensberg und zum anschliessenden Zvieri an den Katzensee. Der gemütliche Nachmittag eröffnete neue Horizonte und liess Zeit für Geselligkeit und Bewegung.
Marianne Näf-Bräker,
„Das ist ja gar nicht weit und trotzdem bin ich zum ersten Mal hier“, staunten einige der 25 Teilnehmerinnen, als der Rattin-Bus von Zurzach nach Regensberg fuhr. Auch das mittelalterliche Städtli war für viele eine neue Entdeckung. An diesem Nachmittag im September präsentierte es sich von seiner besten Seite. Beim Aufstieg durch die Unterburg konnte man nicht anders als einen Blick auf das herrliche Alpenpanorama zu werfen. In der Oberburg angekommen, standen alle gerne in den Schatten beim tiefsten Sodbrunnen der Schweiz. In 57 Metern Tiefe sammelt sich Quellwasser von der Lägern. Im 13. Jahrhundert, als das Städchen von den Freiherren von Regensberg erbaut wurde, war er die einzige Wasserversorgung für die 24 Wohneinheiten, inklusive Schloss und eigener Kirche. Unglaublich, dass eine einzelne Familie für sich ein so grosses „Wohnquartier“ erbauen konnte! Nach ein paar Informationen der Reiseleiterin erkundeten die Klettgauer das Städtchen auf eigene Faust.
Es folgte eine kurze Fahrt zum Katzensee, wo alle den Zvieri im Garten des Restaurants „Waldhaus“ genossen. Vor der Rückfahrt durch das eindrückliche Neeracher Riet blieb genügend Zeit für einen kurzen Spaziergang durch die idyllische Landschaft vor den Toren der Stadt Zürich. Das wichtige Naherholungsgebiet für die Städter gefiel auch den „Landeiern“ von Gächlingen und Neunkirch.
Bereitgestellt: 15.09.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch