Weekend mit den 5.Klässlern auf dem Üetliberg
Das letzte Sommerwochenende verbrachten wir im Pfadiheim auf dem Zürcher Hausberg und erlebten die Geschichte vom Apostel Paulus.
Eva Baumgardt,
Nach einer Viertelstunde zu Fuss von der Haltestelle konnten wir nicht glauben, so nah an der Grossstadt zu sein: Geissen, Ruhe, Wald und eine schöne Hütte warteten auf uns.
Nach dem Znacht gab es Spiele, bei denen diesmal alle abenteuerlich verpackten Eier den Sturz aus dem Fenster überlebt haben!
S(P)aulus (Philippe Niklaus), der uns am Abend schon genau beobachtete, weil wir zum subversiven Zweig der Christengemeinschaft gehörten, erzählte uns am nächsten Morgen von seinem "Damaskuserlebnis": Vom hellen Licht geblendet schickte ihn die Stimme von Jesus genau zu den Leuten, die er verfolgt hatte, um von ihnen Hilfe zu erbitten!
Wie werden aus Fremden Freunde? Die Kinder hatten dazu jede Menge sehr brauchbare Ideen, die sie auf Brettern festhielten. Ais diesen Brettern entstanden "Leonardo-Brücken", die durch ihr eigenes Gewicht halten und auf denen man sogar für kurze Zeit stehen kann!
Am Nachmittag erfuhren wir mehr über die Reisen des Paulus, der rund um's östliche Mittelmeer mit Christengemeinden in Kontakt war. Beim Geländespiel musste man durch die Erledigung verschiedener Aufgaben versuchen, möglichst viele Städte zu erreichen.
Abends ging es zu einem schönen Grillplatz mit wunderbarer Aussicht auf den Zürichsee.
Einzig die vielen Mücken störten die Idylle.
Sonntagvormittag gestalteten wir mit dem Text aus dem Korintherbrief "Viele Gaben - ein Leib" einen kleinen Gottesdienst, bei dem alle ihre Talente auf eine grosse Menschenfigur schreiben konnten.
Vor dem Zmittag haben alle noch kräftig mit angepackt, um das Haus zu putzen.
Wir danken Philippe Niklaus und Annika Spichiger ganz herzlich für die wertvolle Unterstützung, wir konnten trotz kurzer Nächte miteinander ein harmonisches Lager geniessen!
Eva Baumgardt und Gabi Tanner
Nach dem Znacht gab es Spiele, bei denen diesmal alle abenteuerlich verpackten Eier den Sturz aus dem Fenster überlebt haben!
S(P)aulus (Philippe Niklaus), der uns am Abend schon genau beobachtete, weil wir zum subversiven Zweig der Christengemeinschaft gehörten, erzählte uns am nächsten Morgen von seinem "Damaskuserlebnis": Vom hellen Licht geblendet schickte ihn die Stimme von Jesus genau zu den Leuten, die er verfolgt hatte, um von ihnen Hilfe zu erbitten!
Wie werden aus Fremden Freunde? Die Kinder hatten dazu jede Menge sehr brauchbare Ideen, die sie auf Brettern festhielten. Ais diesen Brettern entstanden "Leonardo-Brücken", die durch ihr eigenes Gewicht halten und auf denen man sogar für kurze Zeit stehen kann!
Am Nachmittag erfuhren wir mehr über die Reisen des Paulus, der rund um's östliche Mittelmeer mit Christengemeinden in Kontakt war. Beim Geländespiel musste man durch die Erledigung verschiedener Aufgaben versuchen, möglichst viele Städte zu erreichen.
Abends ging es zu einem schönen Grillplatz mit wunderbarer Aussicht auf den Zürichsee.
Einzig die vielen Mücken störten die Idylle.
Sonntagvormittag gestalteten wir mit dem Text aus dem Korintherbrief "Viele Gaben - ein Leib" einen kleinen Gottesdienst, bei dem alle ihre Talente auf eine grosse Menschenfigur schreiben konnten.
Vor dem Zmittag haben alle noch kräftig mit angepackt, um das Haus zu putzen.
Wir danken Philippe Niklaus und Annika Spichiger ganz herzlich für die wertvolle Unterstützung, wir konnten trotz kurzer Nächte miteinander ein harmonisches Lager geniessen!
Eva Baumgardt und Gabi Tanner
