Daniel Müller

Farbtupfer und erste Arbeiten im Rebberg

7 (Foto: Daniel Müller)

Bei frischen Temperaturen, aber begleitet von einer lachenden Sonne, wurden anfangs März die ersten Arbeiten im Rebberg von Mitgliedern des Rebvereins durchgeführt.
Beatrix Gemperle,
Bei frischen Temperaturen, aber begleitet von einer lachenden Sonne, wurden anfangs März die ersten Arbeiten im Rebberg von Mitgliedern des Rebvereins durchgeführt. Die Corona-Regeln, die seit dem 1. März in Kraft sind, konnten problemlos eingehalten werden. Insbesondere auch dadurch, dass Ehepaare ohne Abstand vis à vis in der gleichen Reihe arbeiten konnten.
Fachmännisch geschnitten wurden die Reben schon ein paar Tage zuvor durch Rebmeister Martin Graf, Ehrenpräsident Walter Rüegg und Präsident Alfred Bachmann. Und mit der kleinsten Helferin war auch ein lustiger Farbtupfer im Rebberg zu entdecken. Neben ihrem tüchtigen Einsatz blieb für Khloé auch noch Zeit ein paar Schneckenhäuser einzusammeln, um sie später zu bemalen. Mutmasslich muss es sich um Weinbergschnecken gehandelt haben.
Das Schnittgut der Reben wurde herausgezogen, gebündelt und durch Michael Brütsch abtransportiert. Danach konnten die Reben von den Helfern und Helferinnen, fachmännisch angeleitet durch Martin Graf, aufgebunden werden. Der erste Arbeitseinsatz ging zügig voran und als Abschluss wurde bei fröhlicher Stimmung mit einem Glas Rosé angestossen. Dazu wurde vom Präsidenten ein köstlicher selbst gebackener Speckzopf serviert. Ein gelungener Start ins neue Rebjahr, da waren sich alle einig!
Bereitgestellt: 08.03.2021      
aktualisiert mit kirchenweb.ch